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Mido lässt sich für die Jubiläums-Edition der „Ocean Star“ von einem Leuchturm inspirieren

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Im Jahr 2022 feiert die Swatch-Group-Marke 20 Jahre Leidenschaft für die Architektur. Als dritte Kreation der Jubiläumsreihe, die aus fünf Modellen besteht, präsentiert die Marke die „Ocean Star Inspired By Architecture“.

Ihre Inspirationsquelle ist der an der Straße von Gibraltar erbaute Leuchtturm Europa Point. Das ganz in Blau gehaltene Modell mit roten Akzenten auf dem Zifferblatt mit Velours-Optik, der Sekundenzeiger mit rot lackierter Spitze, der Tupfen Rot bei 12 Uhr sowie das mit roten Nähten verzierte Stoffarmband spielt unverkennbar auf die Architektur des Leuchtturms an.

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Und das Superluminova auf Zeigern und Indizes sind das Pendant zur Funktion des Leuchtturms, der den Seefahrer zuverlässig den rechten Weg weist. Bei der neuen „Ocean Star Inspired By Architecture“ ist dies die auch Dunkelheit zuverlässige Anzeige der Zeit.

Zuverlässigkeit bietet auch das Kaliber 80 mit 80 Stunden Gangreserve im bis 20 Bar wasserdichten 42,5-Millimeter-Edelstahlgehäuse mit verschraubtem Boden, verschraubter Krone und einseitg drehbarer Lünette.

In den Gehäuseboden ist eine Abbildung des Leuchtturms Europa Point eingraviert, eine weitere befindet sich auf der Gedenkmünze dieser auf 1.841 Exemplare limitierten Auflage.


Bereits seit 20 Jahren lassen sich die Designer von Mido von der Architektur symbolträchtiger Gebäude inspirieren. Zunächst war es die 2002 die „All Dial“, die als erste Kollektion ihr Design an einem der bekanntesten Bauwerke des antiken Roms orientierte: dem Kolosseum. Seither ist die Kunst der Architektur fester Bestandteil der kreativen DNA von Mido und hat sämtliche Kollektionen geprägt.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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