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Messe Frankfurt bietet digitalen Zwilling zum physischen Messestand

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Mit einem digitalen Zwilling des Messestandes und der direkten Orderfunktion im internationalen B2B-Marktplatz Nextrade kann der Messestand an 365 Tagen im Jahr für neue und bestehende Kundeninnen und Kunden genutzt werden.

Zahlreiche Marken haben bereits einen Showroom eingerichtet, um ihre Produkte das ganze Jahr über präsentieren zu können. Die Nutzung des Messestandes ist dagegen nur auf wenige Tage beschränkt.

Nextrade bietet mit seinen Partnern Lösungen an, den realen Raum oder Messestand mit einer Spezialkamera zu erfassen und zu digitalisieren. Die unterschiedlichen Sortimente oder Themen werden dann direkt mit dem Nextrade B2B-Shop des Lieferanten verknüpft.

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Mit den umfangreichen Produkt- und Bilddaten in Nextrade.Data stehen Einkäuferinnen und Einkäufern alle Informationen für eine einfache digitale Order zur Verfügung.

„Wir arbeiten hier sehr eng mit unseren Partnern 747 studios zusammen, die 3D-Animationen erstellen und Twenty2Eleven, für die 360°-Aufnahmen der Showrooms. Gemeinsam haben wir attraktive Preispakete für unsere Kunden ausgearbeitet“, sagt Claus Tormöhlen, Ansprechpartner der nmedia GmbH, die Nextrade betreibt.

Die Besucherführung in 3D oder der 360°-Rundgang sind besonders für Neukunden spannend. Denn so können sie auch ohne Termin vor Ort einen visuellen Einblick gewinnen und die Produktpalette der Marken kennenlernen. Termine mit dem Außendienst im digitalen Raum inklusive Chatfunktion sind möglich.

„Wir sehen in der digitalen Begehbarkeit der Showrooms einen großen Nutzen für Marken und Einkäufer“, erklärt Philipp Ferger, Geschäftsführer der nmedia GmbH und Bereichsleiter Consumer Goods Fairs der Messe Frankfurt. „Die Marken können ihr Portfolio nun noch persönlicher und individueller präsentieren. Die Einkäufer profitieren von der einfachen und intuitiven Führung und gelangen mit wenigen Klicks ans Ziel.“

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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