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MeisterSinger präsentiert dezente und stilvolle Heimatverbundenheit

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Im westfälischen Münster entstehen seit 2001 die Uhren der Marke MeisterSinger. Nach dem Vorbild der Turmuhren aus der frühen Uhrmacherei, besitzen die Zeitmesser der Marke nur einen Zeiger. Die auf fünf Minuten genaue Anzeige verzeiht so kleine Verspätungen oder Überpünktlichkeiten und überträgt ihre Gelassenheit auf die Träger.

Das gilt natürlich auch für die „City Edition“ von MeisterSinger, die die Marke in diesem Jahr in enger Zusammenarbeit mit Juwelieren und internationalen Distributionspartnern entwickelt hat. Entstanden sind 56 Modelle, die jeweils auf wenige Exemplare limitiert sind.

Als Basis dient bei jeder Version das klassische Modell „No.03-40mm“ mit blauem Zifferblatt und Sonnenschliff. Anders als beim Serienmodell sind die Indexe und die Einfassung des Datums jedoch goldfarben.

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Der Schriftzug „City Edition“ ist der einzige offensichtlich Hinweis auf den jeweiligen geographischen Bezug. Denn das eigentlich Bekenntnis zu der Heimatstadt oder einem anderen bedeutsamen Ort befindet sich auf der Rückseite.

Die typische Silhouette der Stadt der Wahl zeigt sich auf dem Glasboden, mal ganz traditionell, mal auf einen aktuellen Anlass bezogen. So verweist das niederländische Zwolle auf 789 Jahre Stadtgeschichte; Paris erinnert mit dem Motto „Fluctuat nec mergitur“ an seine Fähigkeit, auch große Krisen zu überstehen, und Berlin präsentiert sich mit „365/24 Berlin“ als Metropole, die niemals ganz zur Ruhe kommt.

Wie schon in den vergangenen Jahren gibt es auch Ausführungen, die einem ganzen Land oder einer einzelnen Region gewidmet sind. Dazu gehören zum Beispiel Ungarn, Polen sowie die Provinz Friesland, die sich natürlich auf Friesisch feiert: „Fryslân Boppe!“

Die Uhren der „City Edition 2019“ werden von einem Schweizer Automatikwerk angetrieben, das sich durch den verschraubten Sichtboden des 40-Millimeter-Edelstahlgehäuses betrachten lässt. Die Modelle sind ab Mitte Oktober im Handel und kosten 1.790 €.

 

 

Tags : Einzeigeruhrmeistersinger
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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