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Mandarineorange und Limettengelb zum Formel-1-Start

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TAG Heuer feiert den Start der F1-Saison 2021 in Bahrain, bei dem Mick Schumacher sein viel beachtetes Formel-1-Debüt gab, mit vier neuen Zeitmessern in leuchtenden Farben und mit Zifferblättern mit Asphalt-Effekt.

Seit des ersten von Jack Heuer unterzeichnete Sponsoring-Vertrags mit dem Schweizer Rennfahrer Jo Siffert im Jahr 1968 ist die Verbindung von TAG Heuer mit der Formel 1 nie ins Stocken geraten. Damals trug der Champion das Markenlogo auf seinem Auto und seinem Rennanzug. Dank ihm trugen viele Rennfahrer außerdem eine Heuer am Handgelenk machten so TAG Heuer zu der angesagten Marke der F1-Rennstrecken.

Auch heute gehört TAG Heuer zum interntionalen Rennzirkus und wird das Red Bull F1-Team in der Saison 2021 unterstützen. Zudem ist die Marke Offizieller Zeitnehmer des Grand Prix von Monaco und langjähriger Sponsor des Automobile Club de Monaco.

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Die aktuellen Neuheiten – drei Chronographen und ein Dreizeigermodell – sind mit einem bis 20 Bar wasserdichten Stahlgehäuse mit 43 Millimetern Durchmesser, einer Keramiklünette, einem Zifferblatt im Asphalt-Look und einem Edelstahlband ausgestattet.

Einige Modellen werden zudem an einem an den Sicherheitsgurt im Cockpit der Rennwagen erinnerndes Nylonband getragen.

Hingucker sind die Akzente in Mandarinenorange und Limettengelb, die nicht zum ersten Mal TAG-Heuer-Zeitmesser zieren. Bereits in den 1970er-Jahren präsentierte Jack Heuer beispielsweise eine „Autavia“ mit orangefarbene Akzente auf dem zentralen Zeiger und den Indizes, die ihr den Spitznamen „Orange Boy“ einbrachten.

Und als TAG Heuer 1986 die „Formel 1“-Kollektion einführte, war Orange unübersehbar dabei.

Heute dominiert diese Farbe bei den neuen F1-Quarz-Modellen vor allem das Zifferblatt des Dreizeigermodells vollflächig, während beim Chronographen Indexe, Zeiger, Hilfszifferblatt, Lünette und Nylonarmband auf die beiden Signalfarben als Akzentgeber setzen.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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