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LVMH teilt Anlegern mit, dass sie mit einem deutlichen Umsatzrückgang in Q1 rechnen müssen

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Als Folge der behördlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geht der Luxuskonzern von einem Minus in Höhe von zehn bis 20 Prozent aus.

Die Ergebnisse des 1.Quartals 2020 wird der Luxusgüterkonzern, zu dem die Uhrenmarken Bulgari, Hublot, TAG Heuer und Zenith gehören, am 16. April bekannt geben. LVMH teilt aber bereits jetzt mit, dass Anleger mit einem Umsatzrückgang zwischen zehn und 20 Prozent rechnen müssen.

„In einem besonders unsicheren Umfeld wird der Konzern eine Strategie beibehalten, die auf die Erhaltung des Werts seiner Marken ausgerichtet ist. Gestützt wird dieses Stratgegie von der außergewöhnlichen Qualität der Produkte und der Reaktivität der Teams. Kurzfristig haben die Maßnahmen der Behörden zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie in mehreren Ländern zur Schließung von Produktionsstätten und Filialen geführt, was sich auf die Ergebnisse der Gruppe auswirken wird. Diese Auswirkungen können derzeit nicht genau berechnet werden, ohne den Zeitpunkt einer Normalisierung in diesen Ländern zu kennen.“

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Tags : bulgariCoronaHublotlvmhTag Heuerzenith
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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