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Lilienthal Berlin im außerirdischen Design

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Das Zifferblatt des neuen Chronographen „Meteorite“ wurde aus einem echten Metoriten geschaffen, sodass jedes Modell seine eigene, dezente Struktur aufweist

Das auf 3.333 Exemplare limitierte Modell kombiniert zum himmlischen Design ein mattgraues Edelstahlgehäuse und ein nachtgraues Mesh- oder Lederband.

„Meteorite“ ist der erste Chronograph einer limitierten Edition von Lilienthal Berlin.

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Das Meteoritenstück für das Zifferblatt ist viele Millionen Jahre alt und quer durchs All geflogen. Vor 800.000 Jahren ist das Gestein in die Erdatmosphäre eingedrungen und im Norden von Schweden, nahe des heutigen Örtchens Muonionalusta gelandet.

Die Verarbeitung des außerirdischen Gesteins erfolgt in Handarbeit, wodurch eine ganz individuelle Struktur sichtbar wird, die sogenannte Widmannstätten-Struktur. Diese Struktur ist benannt nach dem österreichischen Naturwissenschaftler Alois von Beckh-Widmanstätten, der diese Muster 1808 entdeckt hat.

„Diese faszinierende Struktur macht jede Uhr einzigartig, weil sich das Muster auf der Erde nicht künstlich reproduzieren lässt“, erklärt Jacques Colman, einer der Gründer von Lilienthal Berlin. „Ein echtes Stück Meteorit ist also nicht nur absolut beeindruckend sondern auch etwas ganz Exklusives. Wir haben uns mittlerweile sehr vertraut mit dem Material gemacht und können die beste Verarbeitung gewährleisten.“

Neben der „L1“, die bereits 2018 als limitierte „Meteorite“ Edition erschienen ist, folgt jetzt der Chronograph in dieser kosmischen Ausführung.

Im Inneren versieht das Chronographen-Quarzkaliber 3549.D von Ronda seinen Dienst. Die Stoppfunktion misst auf die Zehntelsekunde genau und Ziffern und Zeiger leuchten im Dunklen.

Der Chronograph „Meteorite” ist mit zwei Lederarmbändern aus rein pflanzlich gegerbtem Naturleder in Schwarz oder Grau sowie mit einem dunkelgrauen Mesh-Band aus Edelstahl erhältlich.

Einen Teil der Erlöse aus limitierten Editionen spendet Lilienthal Berlin übrigens wöhltätigen Einrichtungen und Kinder-Hilfsprojekten in Berlin. Das gilt natürlich auch für „Meteorite“.

„Denn der Chronograph ‚Meteorite‘ ist unsere Sternschnuppe am Sternenhimmel, die zwar nicht alle Wünsche erfüllen kann, aber mit 3.333 € dazu beiträgt, dass zumindest ein paar Wünsche erfüllt werden können“, so Jacques Colman.

Die UVP beginnt bei 439 €.

Tags : ColmanLilienthalLimitierungMeteoritmeteoriteronda
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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