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Lilienthal Berlin feiert die Wiedervereinigung auf dem Zifferblatt

Lilienthal

Lilienthal Berlin – die Marke mit der Hauptstadt als Namensbestandteil – ist quasi verpflichtet, 30 Jahre nach dem Mauerfall eine entsprechende Uhr zu lancieren. Dieser Verpflichtung ist sie nachgekommen. Geworden ist es die „L1 Mauerfall”, limitiert auf – natürlich – 1.989 Exemplare je Version.

In nur wenigen Tagen jährt sich am 9. November zum 30. Mal der Tag des Mauerfalls. Jeder, der damals schon auf der Welt war, erinnert sich noch lebhaft an die berührenden und aufwühlenden Fernsehbilder von damals.

An dieses historische Ereignis erinnert Lilienthal Berlin mit der „L1 Mauerfall”. Allerdings nicht voller Pathos und Melancholie. Im Gegenteil, die junge Berliner Marke spielt bei dieser Uhr mit den symbolen des Mauerfalls und kreiert einen lässigen Großstadt-Look.

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Mit dem lackierten Zifferblatt in Betonoptik und dem Gehäuse in Dunkelgrau lässt der Zeitmesser den „feierlichen Streetstyle von 1989“ wieder aufleben. Der Blickfang ist die Gravur, die sich durch das Zifferblatt zieht: Sie entspricht dem Grenzverlauf durch Berlin, sieht aber ebenso aus wie ein Durchbruch durch die Mauer. Wenn die Nacht einbricht, vollzieht sich gewissermaßen die Einheit: Dann wird der „Grenzverlauf“ unsichtbar und dank Superluminova leuchten die Indexe auf dem vormals getrennten Zifferblatt gemeinsam.

Als zusätzliche Hommage wurden die Indexe bei 9, 11 und 12 Uhr durch das Datum des Mauerfalls ersetzt und mit Superluminova in einer anderen Farbe beschichtet. So wird, wenn das Licht ausgeht, dieses besondere Datum noch einmal besonders betont. Erhältlich ist die „L1 Mauerfall“ mit einem Durchmesser von 37,5 oder 42,5 Millimetern. Jede Version ist limitiert auf 1.989 Exemplare. Dabei kann zwischen einem Mesh- und einem Lederarmband ausgewählt werden.

Die UVP lautete 339 €.

Tags : LilienthalMauerfall
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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