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Lilienthal Berlin bekennt Farbe mit der „L1 Rainbow“

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Mit der „L1 Rainbow“ will die Berliner Uhrenmarke Lilienthal angesichts der in diesem Jahr ausgefallenen Pride-Paraden ein Zeichen für Toleranz und gegen Ausgrenzung setzen.

„Vielfalt und Gleichberechtigung sollte neben hohen Qualitätsstandards und einer nachhaltigen Produktion zum Tagesgeschäft einer jeden Marke gehören, die das Siegel ‚Made in Germany‘ trägt“, so Lilienthal-Gründer Jaques Colman.

Mit der „L1 Rainbow“ will die Marke pünktlich zum Beginn des Pride-Monats Juni – und natürlich darüber hinaus – dafür sorgen, dass sich die Community gesehen, gefeiert und gewertschätzt fühlt.

Und weil alle Menschen einzigartig sind, ist auch jede Uhr ein echtes Unikat. Durch ein aufwendiges Verfahren werden viele Farbtöne bunt vermischt, sodass ganz individuelle Muster bei jedem Gehäuse entstehen und dadurch keine Uhr gleich ausfällt.

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Erhältlich ist die „L1 Rainbow“ mit einer Gehäusegröße von 42,5 und 37,5 Millimetern und ist mit regenbogenfarbenen Zeigern und einem sonnengeschliffenen Zifferblatt ausgestattet.

Auch bei den Armbändern hat Lilienthal Berlin nicht an Farbe gespart. Zur Auswahl stehen drei Armbänder: ein Mesh-Armband in Regenbogenfarben, ein veganes Kork-rmband mit eingearbeiteten Regenbogenelementen sowie ein pflanzlich gegerbtes Lederarmband in der Farbe Waikiki.

Bunt ist auch die Devise bei der Mitarbeiterauswahl. Die Vielfalt spielte dabei für Lilienthal Berlin von Beginn an eine wichtige Rolle und trägt maßgeblich zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei. „Erst ein diverses Team macht eine Marke und Unternehmen zu einem innovativen, wettbewerbs- und wachstumsfähigen Unternehmen“ so Jacques Colman.

Dies hat im vergangenen Jahr auch das Land Berlin erkannt und würdigte das Uhren-Start-up mit der Auszeichnung „Vielfalt unternimmt“.

Die UVP für die „L1 Rainbow“ beginnt bei 265 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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