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Leinen los für zwei limitierte „Runabout“-Modelle von Frederique Constant

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Der neueste Zeitmesser von Frederique Constant, der „Runabout RHS Chronograph Automatic“, ist das jüngste Mitglied der „Runabout“-Kollektion, die in Zusammenarbeit mit der Historical Riva Society entwickelt wurde. Die Organisation widmet sich der Erhaltung der Kultur und Technik der Riva-Motorboote.

Im Jahr 2020 führt diese Zusammenarbeit zu einer schon viele Jahre nicht mehr in dieser Linie zu findenden Komplikation: dem Chronographen. Er erinnert an die sportliche Vergangenheit des Unternehmens Riva, das ab 1962 einige seiner Modelle mit sehr leistungsstarken Motoren (2 x 185 PS) ausrüstete.

Die beiden neuen „Runabout RHS Chronograph Automatic“-Modelle beherbergen in ihren 42-Millimeter-Gehäusen aus Edelstahl einen Tricompax-Chronographen, der vom Automatikkaliber FC-392 mit 46 Stunden Gangreserve angetrieben wird.

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Das guillochierte Zifferblatt verweist auf die Schweizer Herkunft der Zeitmessers.

Zwei auf 2.888 Exemplare limitierte Versionen sind erhältlich:

Variante 1 kombiniert das graue Zifferblatt mit silberfarbenen applizierten Indexen mit Leuchtmasse, handpoliertem silberfarbene Stunden- und Minutenzeiger, leuchtendem, hellblauem Sekundenzeiger und dunkelgrauem Kalbslederband.

 

Variante 2 unterscheidet sich davon durch ihr silberfarbenes Zifferblatt, dunkelblauem Sekundenzeiger und marineblauem Kalbslederband.

Beide schmückt eine individuelle Seriennummer auf dem Gehäuseboden und die Originalflagge der Riva Historical Society auf dem Sichtboden aus Saphirglas.

Jede Uhr kommt in einer Geschenkbox geliefert, in der sich neben der Uhr ein Miniaturmodell eines Riva-Bootes befindet.

Die UVP lautet 2.695 €.

Tags : frederique constantLimitierungRivaRunabout
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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