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Laco stellt zwei neue GMT-Modelle im Fliegerlook vor

Frank3

GMT-Uhren gehen auf die Anfänge der kommerziellen Luftfahrt zurück, denn sie schlugen in der Nachkriegszeit ein neues Kapitel in der Geschichte der Fliegeruhr auf. Grund genug für Laco, seine Kollektion um zwei GMT-Uhren zu erweitern.

Typisch Laco stehen die „Frankfurt GMT“ in Schwarz und Grau im Zeichen der Zuverlässigkeit, Robustheit und Präzision. Das Edelstahlgehäuse im Instrumentenlook hat einen Durchmesser von 43 Millimetern und ist druckresistent bis 20 Bar.

Angelehnt an die Original Laco-Fliegeruhren ist es ebenfalls in einer dunklen, titansandgestrahlten Optik gehalten. Das schwarze beziehungsweise graue Zifferblatt wird von einem doppelt gewölbten Saphirglas geschützt.

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Damit sie auch im Dunkeln zuverlässig die Zeit anzeigen, sind die Ziffern, Indizes, das charakteristische Dreieck mit zwei Punkten sowie die thermisch gebläuten Zeiger mit Leuchtmasse belegt.

Ein liebevolles Detail ist der Sekundenzeiger mit kleinem, stilisiertem Flugzeug.

Die Anzeige einer zweiten Zeitzone ist durch den 24-Stunden-Zeiger und die innen liegende, rotierende Lünette möglich. Dieser Drehring ist kugelgelagert und lässt sich über eine zweite Krone schnell, präzise und sicher einstellen. Die farbliche Unterscheidung zeigt, ob es sich um Tag- oder Nachtstunden handelt.

Für Präzision sorgt das Kaliber Laco 93, basierend auf dem ETA 2893-2, ein mechanisches Uhrwerk mit automatischem Aufzug. Es tickt hinter einem massiven Stahlboden, der mit einem Flugzeugrelief verziert ist.

Beide Modelle sind mit einem schwarzen Nytechband ausgestattet und werden in einer silbernen Geschenkbox mit „Remove before flight“-Schlüsselanhänger geliefert. Darin befindet sich auch ein gestreiftes Nylonband inklusive Wechselwerkzeug.

Die UVP lautete 1.650 €.

Tags : etaFliegeruhrgmtlaco
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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