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Kurz vor der Inhorgenta gibt die Messe München aktuelle Informationen zum Corona-Virus bekannt

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Vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Corona-Virus-Epedemie, der entsprechenden Verunsicherung der Menschen und der Tatsache, dass bereits Messen beziehungsweise Events der Schmuck- und Uhrenbranche verschoben oder abgesagt wurden, gibt die Messe München kurz vor dem Start der Inhorgenta auf ihrer Website aktuelle Informationen zum Corona-Virus bekannt:

Die Messe München ist in ständigem Kontakt mit den Gesundheitsbehörden zum Coronavirus (2019-nCoV). Diese sehen derzeit keinen Anlass zur Einschränkung des Messebetriebs am Heimatstandort München/Deutschland.

Die Messe München wird unmittelbar die Empfehlungen und Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie des Robert-Koch-Instituts und der jeweiligen staatlichen Behörden für ihre Veranstaltungen umsetzen. Die vorsorglichen Maßnahmen, um die Ausbreitung einer Krankheit zu unterbinden, laufen.

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Rein vorsorglich werden von der Messe München auf ihren Veranstaltungen in München folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Für die Gäste der Messe München GmbH an ihren Münchner Standorten gibt es diesbzgl. derzeit keine veränderten Zugangsbedingungen.
  • Die Sanitätsstationen auf dem Messegelände und den Konferenzzentren sind mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern und Sanitätskräften besetzt, die im Umgang mit Infektionskrankheiten geschult sind. Darüber hinaus gibt es eine ständige konkrete Beratung von Seiten der Gesundheitsbehörden.
  • In Absprache mit den zuständigen Reinigungsdiensten erhöht die Messe München die Taktung der durchgeführten Reinigungen, vor allem im Bereich der Sanitäranlagen.
  • Sollte während der Messe ein Verdachtsfall auftreten, sind auf dem Messegelände alle räumlichen und organisatorischen Vorkehrungen getroffen, um sofortige Abhilfemaßnahmen zu ergreifen.
  • Über die Informationsstellen der Messe München werden die Aussteller und Besucher darüber informiert, wohin sie sich im Verdachtsfall wenden können.

Tags : CoronainhorgentaMesse München
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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