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Komsa präsentiert auf der Inhorgenta ein vielfältiges Portfolio rund um Smart und Connected Watches

komsa – Kopie

Zum vierten Mal stellt Komsa auf der Inhorgenta Munich aus. Und das Unternehmen kann sich durchaus auf die Fahnen schreiben, den Juwelier in Deutschland sicher durch den Dschungel des explodierenden Angebots an Smart und Connected Uhren geführt zu haben.

Dazu gehört auch ein großes Service-Angebot, dass es dem Fachhandel leicht macht, diese für viele immer noch neue Produktgruppe ins eigene Sortiment sinnvoll zu integrieren. Nadja Lauchstädt, stellvertretende Pressesprecherin der Komsa-Gruppe:

„Der Juwelier spielt für Komsa und unsere Hersteller eine sehr wichtige Rolle. Gemeinsam arbeiten wir tagtäglich daran, dass Smartwatches mehr und mehr auch im klassischen Juweliersgeschäft Einzug halten. Der Juwelier erreicht die Kunden, die verstärkten Wert auf persönliche Beratung und Service legen und ein Produkt am Handgelenk tragen möchten, das es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Natürlich wollen wir das Thema Smartwatch weiter vorantreiben und nicht nur neue Juweliere begeistern, sondern auch bestehende Kunden aktivieren. Neben dem reinen Produktvertrieb ist Komsa aber auch Dienstleister, weshalb wir verstärkt aufzeigen, welche Leistungen wir dem Fachhandel zusätzlich bieten kann. Dazu gehört zum Beispiel unser 360-Grad Marketing-Paket, in dem unter anderem Onlinepräsenz, Internetauftritte, Google-Dienste, Social Media Präsenzen, die Online-Händlersuche, POS-Branding-Pakete, POS-Smartwatch-Uhrendisplays, der digitale Verkaufsberater oder die Ausstattung mit dem Komsa-eigenen TOPP-Zubehör integriert sind.“

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Ein wichtiger Aspekt für viele Juweliere ist sicher, dass es bei Komsa und deren Partner in der Regel keine Paketabnahmeverpflichtungen gibt. Das erleichtert den Einstieg in dieses Produktsegment und mindert das Risiko einer Fehlinvestition.

Es geht Komsa nicht um den schnellen Reinverkauf in den Handel, sondern darum, Smart und Connected Watches nachhaltig erfolgreich beim Juwelier zu platzieren, erläutert Jan Lairitz, Vertriebsleiter Smartwatch-Fachhandel:

„Wir sind 2020 bereits zum vierten Mal mit einem Stand auf der Inhorgenta vertreten und sind – gemeinsam mit unseren Herstellern – auf einem guten Weg. Und ja, etwas mehr geht immer, doch geben wir uns und unseren Kunden die Zeit, das Thema Wearables im Uhrenfachhandel aufzubauen. Auch in diesem Jahr werden wir auf der Inhorgenta wieder viele interessante Produkte, viel Know-how Transfer und spannende Angebote zeigen.“

Komsa sieht sich keineswegs als reines Vertriebsunternehmen, sondern als Rateber, der für das Thema Wearables im Fachhandel sensibilisieren und Potenziale aufzeigen will.

„Wir haben viele aktive und erfolgreiche Partner, mit denen wir tagtäglich zusammenarbeiten. Manche Partner sind noch etwas unsicher in der Vermarktung von Smartwatches & Co. Hier unterstützen wir und arbeiten aktiv an der Aufklärung rund um diese Produktgruppe, sodass auch bei diesen Partnern die Zuversicht weiter steigt“, ergänzt Nadja Lauchstädt.

Ein wichtges Element der Unterstützung sind die Komsa-Produktschulungen. „Die Resonanz auf unsere letzte Einen-Tick-Smarter-Roadshow 2019 war so gut wie nie zuvor. Im Rahmen dieser Roadshow wurden die gesamten Neuheiten unserer Hersteller präsentiert und die Teilnehmer konnten die Produkte ausführlich testen. Somit haben sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für ihre individuelle Portfoliozusammenstellung und können ihren Kunden auch diese Neuheiten erklären und kompetent verkaufen“, erläutert sie weiter.

Die nächste Roadshow geht im Herbst 2020 auf Tour.

Die Bemühungen von Komsa zeigen Erfolg, berichtet Jan Lairitz:

„Wir spüren jedes Jahr eine deutliche Zunahme an aktiven Kunden, die nicht mher nur am Spielfeldrand stehen und beobachten, sondern aktiv werden und die enormen Potenziale aufnehmen. Aus den Erfahrungen der letzten Inhorgenta-Jahre können wir bestätigen, dass sich das Ordervolumen mehr als verdoppelt hat. Im Gesamtjahr betrachtet, haben wir mit unseren Partnern das Umsatzvolumen weit über 25 Prozent gesteigert.“

 

Tags : connected watchgarmininhorgentaKomsasmartwatchViitaWithing
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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