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“King Diver” und “Retro Future Camera” zum 70sten

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Im Jubiläumsjahr präsentiert Orient die „Revival Collection“ mit Zeitmessern, die die Historie der japanischen Marke symbolisieren.

Den Anfang im April macht “King Diver“, eine Neuauflage des Modells „1965 Weekly Auto Orient King Diver“. Im Mai folgt die „Retro Future Camera“, eine Neuinterpretation einer beliebten Uhr mit Designelementen, die an eine Kamera erinnern.

„King Diver“

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Mit der Lancierung dieser Uhr legte Orient den Grundstein für alle weiteren Taucheruhren der Marke. Optisch und haptisch präsentiert sich das neue Modell im Look & Feel seines Vorgängers. Allerdings beweist die „King Diver“ ihrer Fähigkeiten bis zum einem Druck von 20 Bar und ist mit einem Edelstahl-Armband ausgestattet.

Im Inneren tickt das japanische Automatikkaliber F6922, äußerlich stehen vier Zifferblattfarben zur Auswahl: bei den regulären Modellen sind dies Schwarz, Rot und Grün, die auf 1.700 Exemplare limitierte Version schimmert mit einem goldenen Farbton. Dieser erinnert an die Zifferblätter der „Jaguar Focus“ aus den 1970er-Jahren, eine der beliebtesten Uhren von Orient überhaupt.

“Retro Future Camera”

Dieser Zeitmesser macht seinem Namen alle Ehre und spielt mit den typischen Merkmalen von sogenannten Messsucherkameras aus den 1950er-Jahren. So ist das Zifferblatt von der Blende im Objektiv inspiriert, die Lünette ahmt den Blendenring nach und Krone sowie Kronenschutz erinnern an den Hebel zum transportieren des Films. Auch der Sucher hat seinen gestalterischen Niederschlag in Firm eine dezentralen Öffnung auf der Gehäuserückseite gefunden, ebenso der Schultergurt in Form des Durchzugs-Lederbandes. 2.300 dieser „Kamera“-Uhren mit dem japanischen Automatikwerk F6S2 bringt Orient im Jubiläumsjahr auf den Markt.

Tags : JubiläumOrientretro
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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