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Junghans präsentiert „1972 Chronoscope“ als Hommage an die Zeitmessung im Sport

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Junghans läutete bereits 1972 als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele in München mit dem Einsatz speziell entwickelter Messinstrumente eine neue Ära der Zeitmessung im Spitzensport ein.

Erstmals waren Startpistolen und Startblöcke elektronisch miteinander vernetzt. Zusammen mit dem Einsatz von Doppellichtschranken im Ziel sowie hochpräziser Digitaluhren war die Wertung der Laufzeiten ab sofort nicht mehr anfechtbar

Neuartige Zielbild- und Zielfilmkameras lieferten zudem das erste farbige Fotofinish in der Geschichte der Sportübertragung.

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Mit der auf 150 Stück limitierten Sonderedition der bis zehn Bar wasserdichten „1972 Chronoscope“ lässt Junghans diese Ära der Sportgeschichte wieder aufleben. Die Gestaltung der markanten Uhr ist von der Flagge Japans inspiriert, dem Austragungsland der kommenden Olympischen Spiele – aufgrund der Corona-Epidemie verschoben auf das kommende Jahr.

Auf dem strahlend weißen Zifferblatt ist das Hilfszifferblatt der kleinen Sekunde ganz in Rot – der Farbton setzt auch an der Schnittkante der charakteristischen Aussparungen im Lederband farbige Akzente.

Zusätzlich zum weißen Lederarmband liegt der Sonderedition ein rotes Wechselband bei. Eine drehbare Lünette und die auf 1/5 Sekunde genaue Stoppfunktion laden Sportfans zum Mitfiebern für Bestzeiten ein.

Die UVP beträgt 599 €.

 

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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