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Junghans lässt die 1950er-Jahre wiederaufleben.

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Die 1950er- und 1960er-Jahre stehen für Aufbruchsstimmung und Lebensfreude. Nach Jahren der Entbehrung boomt die Wirtschaft und die Menschen genießen es, endlich wieder zu verreisen und sich etwas Gutes zu tun.

Die mechanische Armbanduhr entwickelt sich zum Sinnbild dieser neuen Lebensqualität – und avanciert zu einem beliebten Schmuckstück, das zu besonderen Anlässen erworben und verschenkt wird.

Die neuen „Meister Automatic“-Modelle von Junghans transportieren das Lebensgefühl dieser Zeit ins Hier und Jetzt. Wie die gesamte Meister-Linie tragen sie die prägenden Gestaltungselemente ihrer historischen Vorbilder.

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Wie im 1950er-Jahre-Design üblich, verfügen die spitzzulaufenden Zeiger der neuen Zeitmesser aus Schramberg zusätzlich über einen dunklen Mittelstrich.

Das reduzierte Zifferblatt ist mit einem Doppelstrich-Index bei 12 Uhr versehen, und auch das Kalbslederband folgt den Designvorbildern und ziert eine feine Prägelinie ohne Naht auf dem Oberleder.

Auf der Gehäuserückseite erlaubt der Sichtboden zudem einen Einblick in das Automatikwerk der Uhr.

Tags : junghansmeisterschrambergStotz
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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