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Jaquet Droz lässt es rocken

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Den 23 größten Fans der Rollling Stones widmet die Marke Einzelstücke, die von weltweit einzigartigen Automaten angetrieben werden und personalisierbar sind.

„Für all diejenigen, die nach 1963 geboren sind, gibt es die Sonne und den Mond. Und die Rolling Stones.“ Der Gitarrist der „größten Rock‘n‘Roll-Band aller Zeiten“, hat das Phänomen der Stones perfekt erkannt: universell und unsterblich.

In Bezug auf Renommee und Langlebigkeit steht Jaquet Droz dieser Kultband in nichts nach. Doch in Mittelpunkt stehen weder die Rolling Stones noch Jaquet Droz. Sondern derjenige, der die Grundlage für ihre Existenz bildet: der ultimative Fan. Ihm widmet die Marke Einzelstücke, die von weltweit einzigartigen Automaten angetrieben werden und personalisierbar sind.

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Eine solche Kreation ist ab sofort erhältlich: Die „Rolling Stones Automaton“. In einem 43-Millimeter-Gehäuse aus Rotgold haben die Jaquet-Droz-Handwerker mit minutiöser Perfektion und von Hand die Bühnenausstattung der Rolling Stones nachgebildet.

Sechs der berühmtesten Alben der Band zwischen 1971 und heute sind mit ihren Originalhüllen ebenfalls abgebildet. Jeder Sammler kann ganz individuell die Hülle dieser Alben auswählen. Sie werden manuell auf einer Scheibe nachgebildet, die sich auf Wunsch rund um die Darstellung in der Mitte dreht.

Eine Drehung dauert etwa 30 Sekunden und lässt sich mithilfe des in die Krone bei 3 Uhr eingelassenen Drückers bis zu achtmal hintereinander starten. Die Gangreserve wird bei 8 Uhr mithilfe einer Nocke angezeigt, die dem Arm samt Diamant eines Tonabnehmers von Schallplatten nachempfunden ist. Direkt darunter erhebt und senkt sich das Kultlogo der Rolling Stones, die Zunge, die gleichzeitig von links nach rechts schwenkt.

Der Saphirglasboden gibt den Blick auf die Schwungmasse aus Rotgold frei. Als Illustration des Bildes unter der zentralen Szene wird sie mit dem Namen des Albums – von den 23 erhältlichen Alben – graviert, das der Sammler sich wünscht – ebenso wie mit dem Datum seiner Erscheinung und dem Studio, in dem es aufgenommen wurde.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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