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Jaeger-LeCoultre präsentiert die neue „Master Control“-Kollektion in „Le Grand Rose Gold“ und mit einer Premiere

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Seit ihrer Einführung im Jahr 1992 ist die Kollektion „Master Control“ von Jaeger-LeCoultre kontinuierliche weiterentwickelt worden, 2020 wurde sie schließlich neu lanciert.

Für die neuen Modelle schöpften die Designer ihre Inspiration aus den klassischen runden Uhren der 1950er-Jahre, wie die „Futurematic“, die „PowerMatic“ und die „Memovox“ und kombinierte diese mit den Designvorstelltungen des 21. Jahrhunderts. Das überarbeitete Design wird mit einer neuen Rotgoldlegierung – Le Grand Rose Gold – in Szene gesetzt.

„Master Control Calendar“

In technischer Hinsicht zollt Jaeger-LeCoultre ebenfalls nicht einzelnen historischen Referenzen Tribut, sondern präsentiert eine Linie von Zeitmessern, die mit einigen der charakteristischsten Komplikationen der Manufaktur ausgestattet sind.

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„Master Control Geographic“

Dafür haben die Ingenieure der Manufaktur sämtliche Uhrwerke umfassend überarbeitet und aktualisiert, die Gangreserve auf bis zu 70 Stunden erhöht sowie die allgemeine Leistungsfähigkeit und Ablesbarkeit verbessert.

  • „Master Control Date“: eine Automatikuhr mit Datumsanzeige.
    „Master Control Calendar“: ein Modell, das über einen Kalender mit drei Anzeigen und einer Mondphase verfügt.
    „Master Control Geographic“: eine Uhr mit besonderen Reise-Funktionen.
    „Master Control Chronograph Calendar“: ein Modell mit einem neu entwickelten Kaliber, das einen Chronograph mit einem Kalender kombiniert, eine Premiere bei Jaeger-LeCoultre.

„Master Control Chronograph Calendar“

Dieses Modell ist mit einem neu entwickelten Uhrwerk ausgestattet, dem Kaliber 759, das einen Chronographen mit einer dreifachen Kalenderanzeige und einer Mondphasenanzeige kombiniert.
Es bietet einen Säulenrad-Chronographen mit vertikaler Kupplung, eine Mondphasenanzeige und eine Gangreserve von 65 Stunden.

Das Zifferblatt, das zwei klassische Komplikationen vereint – einen dreifachen Kalender und einen Bi-Compax-Chronographen – haben die Designer von Jaeger-LeCoultre so gestaltet, dass das Ablesen der Anzeigen trotz der Komplexität der angegebenen Informationen klar und intuitiv erfolgt.

Der 30-Minuten-Chronographenzähler bei drei Uhr steht einem Hilfszifferblatt für die laufende Sekunde bei neun Uhr gegenüber, während die Fenster zur Wochentags- und Monatsanzeige im oberen Bereich des Zifferblatts und die Mondphasen- und Datumsanzeige bei sechs Uhr liegen. Abgerundet wird das Zifferblatt von dem zentralen Chronographensekundenzeiger und der Pulsometerskala rund um den Höhenring.

„1.000 Hours Control“-Zertifikat

Als die Kollektion „Master Control“ 1992 vorgestellt wurde, war sie die erste der Kollektionen von Jaeger-LeCoultre, die über das avantgardistische „1.000 Hours Control“-Zertifikat verfügte. Dabei handelt es sich um einen Prozess, bei dem die vollständig zusammengesetzte und funktionsfähige Uhr (und nicht nur das Uhrwerk) überprüft wird. Dieses wurde bei der Marke zum Standard und stetig optimiert und ist eines der strengsten Testprotokolle der Uhrenindustrie.

Wie alle Zeitmesser von Jaeger-LeCoultre gilt für die Master Control Modelle neben ihrer „1.000 Hours Control“-Zertifizierung eine achtjährige Garantie in Verbindung mit dem Care-Program.

Tags : jaeger-lecoultreLe Grand Rose GoldMaster Control
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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