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IWC ergänzt die „TOP GUN“-Linie mit der Chronographen-Edition „SFTI“

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Die „Pilot’s Watch Chronograph TOP GUN“-Edition „SFTI“ ist von der 2018 für die US Naval Aviation Community entworfenen „Strike Fighter Tactics Instructor“-Uhr inspiriert, die exklusiv für TOPGUN-Absolventen erhältlich ist.

2018 entwickelte IWC in Zusammenarbeit mit Ausbildern der Naval Air Station Lemoore in Kalifornien die „Pilot’s Watch Chronograph“-Edition „Strike Fighter Tactics Instructor“. Der robuste Chronograph mit einem Gehäuse aus schwarzer Keramik und dem ikonischen TOP GUN-Emblem auf dem Zifferblatt ist exklusiv für Absolventen der Navy Fighter Weapons School erhältlich.

Die neue, auf 1.500 Exemplare limitierte Modell „SFTI“ ist von dieser Uhr inspiriert. Sie folgt der Tradition der TOP GUN-Uhren von IWC und ist aus besonders robusten Materialien hergestellt, um den extremen Belastungen standzuhalten, denen Piloten im Cockpit von Überschalljets wie der F/A-18 Super Hornet ausgesetzt sind.

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Das große 44-Millimeter-Gehäuse ist aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik gefertigt und ist daher besonders kratzfest und die mattschwarze Farbe ist absolut reflektionsfrei. Der Gehäuseboden und die Chronographendrücker bestehen aus Ceratanium, der jüngsten Innovation der Werkstoffingenieure von IWC. Dieses neue Material ist so leicht und widerstandsfähig wie Titan, gleichzeitig aber auch ähnlich hart und kratzfest wie Keramik.

Der taktische Look wird durch ein schwarzes Zifferblatt und schwarze, lumineszierend beschichtete Zeiger vervollständigt. Der kleine Sekundenzeiger und das Ende des Chronographen-Sekundenzeigers in Form eines Düsenjets ergänzen das Zifferblatt im Instrumenten-Stil um einen roten Farbakzent.

Im Inneren des Gehäuses arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 69380. Das robuste Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise gewährleistet absolute Ganggenauigkeit und ermöglicht Stoppzeitmessungen von bis zu zwölf Stunden. Eine weitere Funktion ist die Anzeige von Datum und Wochentag. Der sportliche Zeitmesser ist mit einem grünen Textilarmband versehen.

Im Laufe seiner über 25-jährigen Militärkarriere hat der inzwischen pensionierte Kapitän der US-Marine und Freund der Marke IWC, Jim DiMatteo, mehr als 5.000 Flugstunden in fünf verschiedenen Jets gesammelt. Und er weiß genau, wie wichtig Zeit bei einem Einsatz ist:

„Ich weiß nicht, ob es bei einem Einsatz etwas Wichtigeres als Zeit gibt. Alles hängt mit dem Timing zusammen. Wenn wir eine Einsatzbesprechung beginnen, synchronisieren wir zu allererst unsere Uhren. Jeder Schritt vom Abheben über das Aufeinandertreffen bis zur Time on Target (TOT) wird sekundengenau koordiniert. In einem modernen Jet verfügen wir natürlich über fortschrittliche Flugsysteme und in unseren Instrumententafeln eingebettete, GPS-synchronisierte Uhren. Aber wir nutzen unsere Armbanduhren, um unsere Manöver zu koordinieren, bevor wir in den Jet steigen, um die Bordelektronik zu überprüfen, um sicherzustellen, dass das System korrekt funktioniert, und nicht zuletzt, um cool auszusehen. Jeder Pilot braucht eine Uhr, die ins Auge springt.“

Tags : FliegeruhrIWCPilotenuhrSFTItop gun
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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