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Inspiration aus dem Archiv: die neue „Ultra-Chron Diver“ von Longines

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Ultra-schnell, ultra-präzise, ultra-vintage: mit der neuen „Ultra-Chron Diver“ bringt Longines eine technisch interessante und optisch ansprechende Re-Edition eines Modells aus dem Jahre 1968 (unten links) auf den Markt.

Die Schweizer Marke kann aufgrund ihrer bald zweihundertjährigen Erfahrung im Uhrenbau auf viele Innovationen zurückgreifen. Und bereits mehr als 100 Jahre liegt die Entwicklung eines ihrer ersten Hochfrequenzuhrwerke zurück (Eine Uhr gilt als hochfrequent, wenn die Unruh ihres Uhrwerks mit 36.000 Schlägen pro Stunde (10 Schläge pro Sekunde) schwingt).

Die Marke konnte diese Technik schon 1914 zur Zeitmessung auf die Zehntelsekunde und 1916 zur Zeitmessung auf die Hundertstelsekunde einsetzen und entwickelte im Laufe der Zeit eine breite Palette von Stoppuhren, Chronographen und Chronometern mit hoher Schlagzahl, wodurch sich sie sich unter anderem auch als offizieller Zeitnehmer diverser Sportveranstaltungen qualifizierte.

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Seit 1959 nutzt Longines ein Kaliber mit hoher Oszillationszahl, um auch die Genauigkeit seiner Armbanduhren zu erhöhen. Denn ein Schnellschwinger erweist sich insbesondere gegenüber Erschütterungen oder Verlagerungen als besonders stabil – er hat wesentlich weniger Gangabweichung.

Das neue Modell, der „Ultra-Chron Diver“, mit dem hauseigenen Kaliber L836.6 ist sogar noch präziser als ein Chronometer: Von Timelab, einem unabhängigen Genfer Prüflabor, wird der „Ultra-Chron“ eine „Ultra-Chronometer“- Zertifizierung zugesprochen. Was sich hier nach einer Auflistung von Superlativen anhört, kann sich in der Tat sehen lassen, denn für diese Zertifizierung prüft das Labor über 15 Tage lang den Uhrenkopf des fertigen Produkts und lässt den Zeitmesser eine Reihe von Tests bei drei unterschiedlichen Temperaturen absolvieren.

Der kultigen Gestaltung seines Vorgängers von 1968 steht die Neuheit ebenfalls in nichts nach. Ihr kissenförmiges, 43-Millimeter-Edelstahl-Gehäuse ist ebenso ikonisch wie das originale Ultra-Chron-Emblem auf ihrem Zifferblatt. Selbstredend ist sie mit einer Taucherlünette versehen und ihr schwarz gekörntes Zifferblatt verfügt über eine weiße Minuterie mit rhodinierten Appliken und Stabindizes, die mit Superluminova beschichtet sind.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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