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Inhorgenta-Neuheit: MeisterSinger stellt zweite astronomische Uhr vor

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Mit der „Astrocope“ präsentiert MeisterSinger eine astronomische Uhr, die die Wochentage auf völlig ungewohnte Weise anzeigt.

Hintergrund ist, dass die Wochen-Einteilung in sieben Tage keinem astronomischen Rhythmus folgt, sondern einen mythologischen Hintergrund hat. Die Zahl Sieben galt bei vielen Völkern als besonders heilig und wurde bei den Babyloniern mit sieben Himmelskörpern assoziiert. Und so wie die meisten Planeten nach römischen Göttern benannt sind, so tragen die Wochentage im Deutschen wie im Englischen die entsprechenden Namen aus der nordischen Mythologie:

Montag/Mond, Dienstag/Mars, Mittwoch/Merkur, Donnerstag/Jupiter, Freitag/Venus, Samstag/Saturn, Sonntag/Sonne.

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Mit diesen Himmelskörpern und ihren klassischen Symbolen zeigt die „Astroscope“ die Wochentage an, nicht etwa linear oder radial, sondern hin- und herwandernd, entsprechend einer Konstellation, wie sie sich nur alle zehn bis zwölf Jahre am südlichen Nachthimmel der Nordhalbkugel zeigt. In diesem Jahr wird dies im Juli 2020 der Fall sein.

Im Gespräch mit WatchPro auf der Inhorgenta betonte das Unternehmen aus Münster nochmals ausdrücklich die Bedeutung des stationären Fachhandels. So betreibe man zwar einen eigenen Onlineshop, empfehle dort aber, die Uhr bei einem Juwelier persönlich abzuholen. Entscheidet sich der Kunde für diese Variante, erhält er eine Tischuhr im Wert von 95 € gratis dazu. Zudem erhält der Händler eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 80 Prozent der sonstigen Marge.

Die UVP lautet 1.990 €.

Tags : AstronomieAstroscopeEinzeigeruhrmeistersinger
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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