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Inhorgenta 2023 – Pointtec liefert ab

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Das hätte wohl auch niemand anders erwartet. Das Unternehmen aus dem bayerischen Ismaning bei München mit eigener Produktionsstätte im thüringischen Ruhla ist bestens auf die Inhorgenta vom 24. bis 27. Februar vorbereitet.



Fachhändler, die Interesse haben, tiefer in die Markenwelt von Pointtec einzutauchen – am besten zusammen mit dem für sie zuständigen Außendienst-Mitarbeiter – können unter www.pointtec.de/inhorgentatermin einen Gesprächstermin auf der Inhorgenta reservieren.

Zur Feier von 160 Jahren Tradition der Produktionsstätte in Ruhla gewährt das Unternehmen außerdem für Fachhändler aus Deutschland einen Messe-Rabatt von zehn Prozent.

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Allen Neuheiten gemeinsam sind zeitgemäße Designs, innovative Materialien und Technologien, Made in Germany sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dass all dies auch für die ganz brandneue Marke von Pointtec gilt, ist anzunehmen. Der Vorhang wird aber erst auf der Inhorgenta gelüftet.

Es bleibt spannend!

Aber einen kleinen Ausblick auf die Neuheitenparade, die es auf dem Münchner Branchentreff live und in Farbe zu entdecken gibt, können wir schon geben.

Zeppelin

Bereits 1996 hat Pointtec die Namensrechte an Zeppelin für die Herstellung und den Vertrieb von Uhren erworben. Alle werden in Deutschland entwickelt sowie gefertigt und sind demzufolge Made in Germany – so wie seinerzeit die Zeppeline, die nach ihrem Erfinder Ferdinand Graf von Zeppelin benannt wurden.

Im Einstiegspreissegment werden für den Antrieb neben Quarzwerke renommierter Hersteller vor allem Automatikwerke der Citizen-Werkschmiede Miyota eingesetzt. Das mittlere und obere Preissegment umfasst auch-Modelle, die mit Werken von ETA, Sellita, oder Seiko ausgestattet sind.

Und es gibt auch nachhaltige Modelle wie beispielsweise den „LZ129 Solar Hindenburg“-Chronograph mit dem Solarwerk SII VR42A von Seiko Epson, dazu Armbänder aus veganem Leder, die aus Apfel-Trester hergestellt werden, und einem Zifferblatt aus EcoKeramik.

Ein Klassiker ist mittlerweile das „100 Jahre Zeppelin“-Design, welches wahlweise als Chronometerversion mit einem von der Sternwarte Glashütte zertifizierten Automatikwerk ETA Valjoux 7753 ausgestattet wird, oder einsteigerfreundlich per Quarzwerk für Präzision sorgt.

Als aktueller Zeppelin-Topseller hat sich aber ausgerechnet ein Modell herauskristallisiert, das designtechnisch im besten Sinne außergewöhnlich ist. Die „Atlantic Automatic GMT“ mit dem Automatikwerk Miyota 9075 macht auf ihre Funktion der zweiten Zeitzone durch eine prominent platzierte Darstellung der Erdkugel aufmerksam und ist in neuen Farbvarianten erhältlich.

Ob Klassiker oder Topseller – oder vielleicht beides – die Neuheiten haben alle Chancen, diesen beiden Uhren den Rang abzulaufen.

Da wäre zum Beispiel die „LZ120 Bodensee Automatic Open Heart“ für Uhrenliebhaber, deren Portemonnaie etwas schmaler, deren Begeisterung für anspruchsvolle Zeitmesser dafür umso ausgeprägter ist. Das Modell mit dem Automatikwerk Miyota 82S5 ist schon für 279 € (UVP) zu haben.

Auf Variabilität setzt der neue „Marine“-Chronograph, der in verschiedenen Farben und auch in der neuen Trend-Größe von 36 Millimetern erhältlich ist. Für zuverlässigen Antrieb und präzise Anzeige sorgen Werke von Ronda beziehungsweise Miyota.

bauhaus

Vor gerade mal zwei Jahren wurde die Pointtec-Marke bauhaus auf der Inhorgenta lanciert – erfolgreich. Optisch ist die berühmte Kunst- und Architekturschule aus Dessau federführend, im Inneren hat der Kunde die Wahl zwischen unterschiedlichen Uhrwerken. Als Einsteigermodell gibt es die klassische Drei-Zeiger-Quarzvariante, für Mechanik-Liebhaber bietet Bauhaus mehrere Automatik-Varianten an, darunter ein Automatikmodell mit dem Miyota-Kaliber 8285 mit DayDate-Anzeige.

Neben dem klassischen Datumsfenster bei drei Uhr informiert die Uhr zusätzlich bei zwölf Uhr über den Wochentag. Diese hat sich schnell zum Liebling der Marke entwickelt.

Konkurrenz machen ihnen nun zwei Neuheiten.

Nummer eins ist ein technischer Leckerbissen und nennt sich „Automatic Regulateur“. Diese Komplikation gibt es jetzt erstmals auch bei bauhaus und verlässt sich auf ein automatisches Sellita SW266.1.

Die zweite Neuheit ist auch gleich eine Erweiterung der Marke zu bauhaus aviation. Wie der Name schon verrät, geht es um Fliegeruhren. Neben einem reduzierten Gestaltungsstil à la „form follows function“ setzen die Premierenmodelle auf Titan und vollflächig leuchtende Zifferblätter sowie verschiedene Uhrwerk-Varianten.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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