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Hublot realisiert erstmals ein Sondermodell mit einem Juwelier in Deutschland

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Mit einer exklusiven „Big Bang“ für die „Signature Collection“ feiert Wempe seine 40 Jahre währende Partnerschaft mit der Schweizer Uhrenmanufaktur.

Das Hamburger Familienunternehmen bringt immer wieder sein langjähriges Wissen über die Erwartungen sowie Wünsche seiner Kundinnen und Kunden ein und setzt diese zusammen mit ausgesuchten Uhrenmarken um. So entstehen limitierte Auflagen, die ausschließlich in den Wempe-Niederlassungen und im Wempe-Onlineshop erhältlich sind.

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„Hublot war schon immer unkonventionell, fast ein wenig verrückt. Lünetten mit zwölf Schrauben als Stundenmarker, dazu Bullaugen-Look und Kautschukarmbänder mit Vanilleduft – uns verblüffte das erfrischend andere Design zwischen all den traditionellen Manufaktur-Uhren, weshalb wir sie 1982 als Erster in Deutschland ins Sortiment nahmen und die Partnerschaft stetig ausbauten“, erklärt Kim-Eva Wempe.

Vor allem ein Modell, welches 2005 erstmals erschien, fasziniert sie: „Mit der Lancierung der ‚Big Bang‘-Chronographen wagte Hublot einzigartige Hightechmaterialien miteinander zu kombinieren, die praktische Vorteile wie Gewichtsersparnis und höhere Robustheit bieten. Aber auch komplett neue und stilprägende Looks, die bis heute konsequent fortgesetzt werden.“

Anfangs wurde Hublot in der Branche etwas belächelt, erinnert sich Bernhard Stoll, CEO Wempe Watch Division, „doch die Manufaktur revolutionierte die Uhrenwelt und erreichte etwas, was selten einer jungen Marke gelingt – sie baute ihre Manufakturkompetenz stetig aus, leistete oft Pionierarbeit und schuf innerhalb weniger Jahre mit der ‚Big Bang‘ eine Ikone.“

Um so entschied er sich gemeinsam mit Uwe Beckmann, Geschäftsführer Wempe-Niederlassung Frankfurt, und der Manufaktur einen exklusiven „Big Bang“-Chronographen für die „Wempe Signature Collection“ zu entwickeln.

„In diesem Jahr feiern wir den 40. Jahrestag unserer Zusammenarbeit mit Wempe und wir könnten nicht stolzer sein, einen so wichtigen, historischen Partner an unserer Seite in Deutschland zu haben. Die Zusammenarbeit mit Wempe entwickelt sich ständig weiter und gipfelt heute in der Lancierung einer Uhr in einer limitierten Auflage von 40 Exemplaren“, sagt Ricardo Guadalupe, CEO von Hublot.

Wempe ist übrigens der erste Juwelier in Deutschland, mit dem Hublot ein derartiges Sondermodell konzipiert. Und dieses kombiniert Hightechkeramik mit Kautschuk, Kohlefaser, Edelstahl, Titan und Gold:

Schwarze Hightechkeramik kommt als Flanken- und Kronenschutz zum Einsatz und Kautschuk findet beim Armband Verwendung. Hinzu kommen Einsätze aus Kohlefaser, H-förmige Senkschrauben aus Titan und Gold sowie ein 44-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl. Letzteres ist mit einer Gelbgoldlünette ausgestattet und beherbergt das automatische Chronographen-Kaliber HUB 4100 mit einem Kupplungsaufzug und 42 Stunden Gangreserve. Zu sehen ist es durch den Saphirglasboden mit der Aufschrift „Hublot loves Wempe. 40 Years Partnership“.

„Uhren aus Gelbgold sind seit gut zwei Jahren auch bei Herren und Damen wieder gefragt“, weiß Uwe Beckmann, „zusammen mit Edelstahl ist diese Bicolor-Kombination vielseitiger einsetzbar.“

Ricardo Guadalupe meint: „Ich bin zuversichtlich, dass diese Edition, die die Stärke und die Visionen beider Marken demonstriert, gut angenommen und unsere Partnerschaft in Zukunft weiter stärken wird.“

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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