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Hublot macht Non fungible Tokens zum integralen Bestandteil der Markenwelt

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Hublot und der japanische Künstler Takashi Murakami präsentieren zwei digitale NFT-Kunstwerke. Inspiriert sind diese durch die beiden ersten von Hublot und dem japanischen Künstler 2021 gemeinsam lancierten Uhren:

Die „Classic Fusion Takashi Murakami All Black“ und die „Classic Fusion Takashi Murakami Sapphire Rainbow“. Die beiden auf 200 beziehungsweise 100 Exemplare limitierten Auflagen waren innerhalb weniger Tage ausverkauft.

Nun gibt es die virtuellen NFT-Versionen, und natürlich ziert auch diese die verschmitzt lachende Blume, dem immer wiederkehrenden Motiv des Künstlers und seiner Superflat-Kunstbewegung.

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Diese Non fungible Tokens (NFT) – beziehungsweise nicht austauschbaren digitalen Objekte – sind einzigartige, digitale Vermögenswerte, die unveränderlich in einer Blockchain registriert sind und wie jedes andere Produkt oder jede andere Ware gekauft und verkauft werden können, zum Beispiel im Metaverse. Das können zum Beispiel teure, verschlüsselte JPEGs oder GIFs sein. Ein NFT dient häufig auch als unveränderlicher Eigentumsnachweis oder kann den Zugang zu einem besonderen Kundenerlebnis mit Vorteilen und Dienstleistung bieten.


Das erste NFT basiert auf der „All-Black“-Ausführung und ist auf 216 Exemplare limitiert, das zweite soll die Farben der „Sapphire Rainbow“-Version aufgreifen und auf 108 Exemplare limitiert werden.

Beide sind in erster Linie für die Eigentümer der beiden limitiert aufgelegten physischen Modelle gedacht und sollen ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die aktuellen Besitzer der Uhren sind dank Hublots elektronischer Garantie und dem entsprechenden Garantiesystem leicht ausfindig zu machen. Das entsprechende System wurde von Hublot als Teil eines globalen, von LVMH initiierten Vorstoßes für die Nachverfolgung des Produktlebenszyklus entwickelt; die elektronische Hublot-Garantiekarte wird in der AURA-Blockchain gespeichert.

Wer eine dieser Uhren besitzt, wird das dazugehörige NFT auf Wunsch in der eigenen E-Wallet erhalten können. Im Mai richtet Hublot eine Seite auf dem dezentralen Marktplatz für Non-Fungible-Token ein, auf welcher die Besitzer mit ihren NFTs Handel treiben können. Begleitet wird dies von einer Kampagne nach den Grundsätzen des Guerilla-Marketings:

Nach der Präsentation auf der Genfer Uhrenmesse Watches & Wonders erscheinen nun Plakate an geheim gehaltenen Orten in London und New York erscheinen und Wahrzeichen der Städte werden mit monumentalen Projektionen bespielt.

Im Mai 2022 wird zudem eine limitierte Anzahl dieser NFTs für die Öffentlichkeit erhältlich sein.

„Unsere Zusammenarbeit mit Takashi Murakami hat uns zur digitalen Kunst und damit zu einem Gebiet geführt, auf dem Hublot zum Pionier in der Uhrenwelt geworden ist. Von nun an werden NFTs integraler Bestandteil unserer ‚Hublot loves Art‘-Kunstwelt sein“, erläutert Ricardo Duadalupe, CEO von Hublot.

„Meine künstlerische Zusammenarbeit mit Hublot durch neue künstlerische Ausdruckformen wie NFTs fortzusetzen, scheint ein natürlicher Schritt für die weitere Entwicklung unserer Partnerschaft zu sein. Den Blick nach vorne gerichtet“, ergänzt Takashi Murakami.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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