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Hommage an ein besonderes Jahr

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Das Jahr 2020 ist ein ganz besonderes Jahr, keine Frage. Aber das ist es auch im positiven Sinne. Denn TAG Heuer hat in den letzten Monaten sein 160. Jubiläumsjahr mit spannenden Sondereditionen gefeiert.

Nach der Einführung von zwei limitierten „TAG Heuer 160-Jahr-Carrera“-Uhren mit silbernem Zifferblatt und der ebenfalls limitierten „Montreal“ stellt die Marke nun die dritte und letzte Uhr der Jubiläumsserie vor: die „TAG Heuer Carrera Sport Chronograph 160 Years Special Edition.“

Gleich zwei Versionen zu je 1.860 Exemplaren wurden kreiert: eine mit blauem Zifferblatt und ebensolcher Lünette und eine mit weißem Zifferblatt und schwarzer Lünette.

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Einigkeit besteht beim Innenleben des bis zehn Bar wasserdichten 44-Millimeter-Edelstahlgehäuses, dem Calibre Heuer 02 Manufakturwerk mit Kolonnenrad, vertikaler Kupplung und einer großzügigen 80stündigen Gangreserve. Darauf verweist der Schriftzug „Carrera Heuer 02 80 Hours“ auf dem Zifferblatt.

Als Inspirationsquelle diente die klassischen Heuer „Dato 45“, welche 1965 als erste Heuer-Chronographen-Armbanduhr überhaupt mit einer sich drehenden Datumsscheibe ausgestattet war. Wie schon bei seinem berühmten Vorgänger ist auch beim neuen „TAG Heuer Carrera-Sport-Chronographen“ das Datumsfenster bei 12 Uhr auf dem Zifferblatt positioniert.

Catherine Eberlé-Devaux, Heritage Direktor bei TAG Heuer:

„Es war faszinierend, wirklich ein Privileg, all die herausragenden Carrera-Modelle sehen zu dürfen, als wir unsere Jubiläumsauswahl zusammenstellten. Die Wahl der 3147N – so die interne Bezeichnung für die Carrera ‚Dato 45‘ – war eine mutige Entscheidung, denn sie forderte unsere Designer heraus, ein aufgeräumtes, gut lesbares Chronographen-Zifferblatt mit einem Datumsfenster an einer ungewöhnlichen Position zu schaffen. Sie haben eine wahre Ikone überarbeitet und aufgewertet und zeigten sich der Herausforderung mehr als gewachsen.“

Tags : Calibre Heuer 02carreraMontrealTag Heuer
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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