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Die Unzerbrechliche, Teil 2 – Alexander Shorokhoff präsentert die zweite „Deep Ding“

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Die „Deep Ding 2“ ist wie ihre Vorgängerin bis zehn Bar wasserdicht. Hinsichtlich der Gesamtkonzeption gibt es aber einen entscheidenen Unterschied – dazu später mehr.

Auf ihrem Zifferblatt in Schwarz, Silber, Orange oder Blau präsentiert sie kunstvoll avantgardistische Wellen-Formen, die das Meer symbolisieren.

Die Zeiger sind markant und mit Leuchtmasse versehen. Ihre Größe ermöglichen ein leichteres Ablesen der Zeit unter Wasser und bei Dunkelheit. Die großen Stundenmarkierungen sind ebenfalls mit Leuchtmasse versehen.

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Das Gehäuse besitzt zwei Kronen. Eine befindet sich bei zwei Uhr für die drehbare Innenlünette, die für die Minuteneinstellung beim Tauchen eingesetzt werden kann, und die andere befindet sich bei vier Uhr für die Zeiteinstellung. Beide Kronen werden mit Markierungen versehen, um jegliche Verwechselung auszuschließen. Zusätzlich besitzen die Kronen doppelte Dichtungen, um gegen den Wasserdruck genügend geschützt zu sein. Mehrere verschiedene Veredelungen und Plattierungen der Gehäuseelemente sorgen für Kratzfestigkeit und Vielfältigkeit der Uhr.

Der Boden des 45-Millimeter-Gehäuses zeigt einen weiteren kunstvollen Moment und zeigt ein Bild aus der Tiefe des Meeres – ein Schildkrötenpärchen in 3D-Ausführung. Unter dem Boden befindet sich ein zuverlässiges und robustes Schweizer Uhrwerk 2824.ETA oder ein gleichwertiges Selita SW-200 Werk.

Das Besondere an der „Deep Ding 2“ ist ihre Wandlungsfähigkeit, die einen erheblichen Mehrwert bietet.

Die neuen Modelle sind nämlich so konzipiert, dass man mit ein und derselben Uhr zwei Looks zaubern kann. Die spezielle Gehäusekonstruktion kann entweder mit oder ohne das markanten Gitter getragen werden.

Das Gitter, welches aus sechs separaten und 90° gebogenen Edelstahlstäbchen sowie 12 Befestigungsschrauben konstruiert wird, kann je nach Wunsch abgenommen oder montiert werden. Entscheidet man sich für das Gitter, so bekommt man eine unzerbrechliche Gehäusekonstruktion, die von jeglichen äußeren Einflüssen geschützt ist.

Ausgestattet ist das neue “Tiefe Ding” mit einem Kautschukarmband und einer Faltschließe aus massivem Edelstahl. Auf der Oberseite des Bandes wird auf der einen Seite das avantgardistische AS-Zeichen der Marke platziert und auf der anderen Seite kommt der Slogan „Art on the Wrist“ zur Geltung. Auf der Rückseite des Bandes wird ein wellenartiges Muster eingeprägt, passend zum Zifferblatt.

Speziell für dieses Modell wurde auch eine neue Uhrenbox designt. Die Innenausstattung besitzt einen wellenförmigen Stoffüberzug im helleren bläulichen Farbton. Durch das „Guckloch“ mit Stahlrahmen im oberen Teil der Box kann man die Uhr sogar im geschlossen Zustand der Box sehen.

Auf der linken Seite der Box befindet sich außerdem ein Zertifikat, das die Echtheit der Uhr bescheinigt, sowie ein zusätzliches Reinigungsset, um das darunterliegende Glas beim Tragen des Gitters besser reinigen zu können.

Alle Modelle der „Deep Ding 2“ haben kleine Limitierungen von 17 bis 37 Stück, je nach Modellausführung.

Der UVP lautet 1.990 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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