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Hanhart lässt den Panda fliegen

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Hanharts klassische Fliegerchronographen „Pioneer Mk I“ und „Pioneer Mk II“ erhalten eine zusätzliche Zifferblattvariation: Reverse Panda. Sie sorgt mit schwarzen und weißen Elementen nicht nur für guten Kontrast, sondern auch für eine markante Optik.

Die beiden „Pioneer“-Modelle – Eindrückerchronograph und Chronograph mit asymmetrischem Drückerabstand – zählen zu den ikonischsten Hanhart Armbanduhren, die nach Kriterien für Fliegerchonographen konstruiert und designt wurden.

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Das aufgeräumte Zifferblatt ohne Datum garantiert in Verbindung mit den markanten Kathedralenzeigern eine komfortable Ablesbarkeit. Die gebogenen Zeigerspitzen von Sekunden- und Minutenzeigern unterstützen bei der Vermeidung von Parallaxefehlern. Mit Superluminova belegte Zeiger und Ziffern ermöglichen zudem eine Zeitanzeige auch bei Nacht.

Hinter dem verschraubten Edelstahlboden sorgt das robuste Swiss-Made-Automatik-Kaliber ETA 7753 im 40-Millimeter-Edelstahlgehäuse für zuverlässige Präzision. Neben Sekundenstopp bietet es bei Vollaufzug eine Gangautonomie von mindestens 42 Stunden. Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu zehn Bar sind die „Pioneer Mk I“ und die „Pioneer Mk II“ außerdem nicht nur im Cockpit geeignet.

Für unkomplizierte Bedienbarkeit sorgen eine große Krone sowie die für Hanhart typische kannelierte Lünette mit roter Positionsmarkierung, die in beide Richtungen stufenlos verstellbar ist. Die Legende des roten Drückers, der Piloten vor einem unbeabsichtigten Rückstellen der Stoppuhr bewahren soll, erzählt von einer Pilotengattin, die Ihrem Liebsten den Drücker mit Nagellack rot markiert, damit er immer an sie denke und sicher nach Hause zurückkehre.

Der UVP für die „Pioneer Mk I“ lautet 2.090 € und für die „Pioneer Mk II“ 1.990 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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