close

Handelsverband ruft Kunden und Mitarbeiter zur Nutzung der Corona-Warn-App auf

app

Der Handelsverband Deutschland (HDE) spricht sich für die breite Nutzung der seit Dienstag verfügbaren Corona-Warn-App der Bundesregierung aus. Die App kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Corona-Pandemie wirkungsvoll einzudämmen und damit eine weitere Öffnung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen, betont der Verband.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser:

„Wir unterstützen die Corona-Warn-App der Bundesregierung ausdrücklich. Die App kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Kontaktketten von Covid-19-Infizierten schnell nachzuvollziehen und zu durchbrechen und damit die Ausweitung der Pandemie einzudämmen.“

Story continues below
Advertisement

Der Handelsverband ruft deshalb alle Kunden und Mitarbeiter im Handel dazu auf, die Corona-Warn-App freiwillig auf das eigene Smartphone zu laden. „Je mehr Bürger die App nutzen, desto wirkungsvoller wird sich die weitere Ausbreitung des Corona-Virus verhindern lassen“, so Sanktjohanser weiter.

Bereits heute setzt der Handel umfassende Hygienekonzepte und Aufklärungsmaßnahmen zum Schutz seiner Kunden und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Corona-Virus um. „Die App ist ein weiterer wichtiger Schritt, um für mehr Sicherheit im täglichen Miteinander zu sorgen“, so Sanktjohanser.

Die App schließt eine wichtige Lücke im Instrumentarium zur Bekämpfung des Corona-Virus. Bisher konnte man oft nicht systematisch nachvollziehen, wer mit einem Corona-Infizierten in Kontakt gekommen ist. Mit der App ist es nun viel schneller und zielgerichteter möglich, potenziell Infizierte zu identifizieren und damit die Infektionsketten zu durchbrechen.

„Es muss jetzt alles getan werden, um das Corona-Virus konsequent zurückzudrängen und damit eine weitere Öffnung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen.“, so Sanktjohanser. Der Handel werde hierzu weiter entschlossen seinen Beitrag leisten.

Tags : CoronaEinzelhandelHDESanktjohanser
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

Leave a Response