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Goldene Junghans in Diskusform

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Bei der auf 100 Exemplare limitierten „Meister fein Automatic“-Edition hat Junghans Front und Boden jeweils mit einem gewölbten, entspiegelten Saphirglas ausgestattet.

Dazwischen ist das flache 39,5-Millimeter-Gehäuse aus 18-karätigem Gelbgold platziert. Alles zusammen entsteht so die Silhouette eines Diskus. Die diamantierten Stundenmarkierungen, die filigranen Zeiger und das schwarze Alligatorleder ohne Ziernähte unterstreichen das elegante Understatement des matt-versilberten Zifferblatts.

Unterhalb des Doppelstrichindex bei zwölf Uhr ziert ein historischer Junghans Schriftzug das Zifferblatt und verweist auf die Verbundenheit zur Unternehmensgeschichte.

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Der Blick durch den Saphirglasboden offenbart den eigens für das Editionsmodell in Schramberg entwickelten und gefertigten zweischenkligen Rotor. Durch seine spezielle Bauweise erlaubt er eine nahezu unverdeckte Sicht auf das dekorierte Automatik-Werk J800.1 mit 38 Stunden Gangreserve erlaubt. Zusätzlich trägt das Rotorlager eine vergoldete Plakette mit dem Junghans Stern als Abdeckung.

Der UVP lautet 6.490 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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