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Gerüchte besagen, dass Rolex den „Cellini“-Uhren einen neuen Namen verleihen wird

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Die „Cellini“-Kollektion hat ihren Namen vom italienischen Goldschmied und Bildhauer Benvenuto Cellini und wurde von Rolex für eine Familie sehr klassischer Uhren oder ausgewählt.

Laut einer zuverlässigen Quelle, die darum gebeten hat, nicht genannt zu werden, wird der Name „Cellini“ in diesem Jahr in den Ruhestand versetzt. Dresswatches wie die „Cellini“ wird es aber wohl weiterhin von Rolex geben, dann aber unter dem Namen „Vienna“. Dafür spricht auch, dass die Seite zur „Cellini“ auf der offiziellen Rolex-Newsroom-Website nicht mehr aufgerufen werden kann. „Die Seite, die Sie aufrufen wollten, ist nicht verfügbar“, entschuldigt sich die Marke.

„Cellini“-Uhren gibt es seit den 1960er-Jahren in einer großen Vielfalt, aber fast immer aus Edelmetallen, oft mit Diamanten oder anderen Edelsteinen verziert und gelegentlich mit Komplikationen, die auf einem Rolex-Zifferblatt selten zu finden sind.

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Die letzte Kollektion dieser Linie wurde auf der Baselworld 2017 vorgestellt, als Rolex die Referenz 50535 lancierte, ein 39-Millimeter-Modell in Everose-Rotgold, das sowohl ein Zeigerdatum als auch eine Mondphasenkomplikation aufweist. Es war das erste Mal seit den 1950er-Jahren, dass eine Mondphase auf einem Rolex-Zifferblatt integriert wurde.

Morgen um 12 Uhr wird das Geheimnis wohl gelüftet werden. Denn dann wird Rolex im Rahmen der virtuellen Watches & Wonders die Neuheiten 2021 vorstellen.

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