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Geneva Watch Days: Inspirationsquelle für das Design der „Blast“ von Ulysse Nardin war ein Tarnkappenflugzeug

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Kompakt und kantig Umrissen, dem omnipräsenten X und dem Stealth-Design ist die „Blast“ alles andere als zurückhaltend und lenkt die Blicke auf das neue Silizium-Tourbillon, das mit 2,5 Hz in einem X-förmigen Käfig oszilliert.

Wichtige emblematische Codes von Ulysse Nardin sind mit von der Partie – der rechteckige Rahmen, die dreiteiligen Bandanstösse, die farbige Lünette, die vertikale Ausrichtung des Werks mit dem Federhaus bei zwölf Uhr und dem Tourbillon bei sechs Uhr.

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Inspiriert ist die „Blast“ vom Look eines Tarnkappenflugzeuges, das dank unregelmässiger Kanten und integrierter Dreiecksflächen von Radar und Funk nicht erkannt werden.

Die Designer von Ulysse Nardin haben die Bandanstöße neu gestaltet und verstärkt, sodass sie nun an die aerodynamischen Flügel eines Stealth-Jägers erinnern.

Angetrieben wird der neue Zeitmesser vom Automatikkaliber UN-172, einer Weiterentwicklung des Kalibers UN-171. Es verfügt über eine Gangreserve von drei Tagen.

Als erstes Automatik-Tourbillon in der Ulysse Nardin „Skeleton“-Kollektion mit einem winzigen, nur von oben bei zwölf Uhr sichtbaren Platinrotor dauerte die Entwicklung von der Konzeption bis zur Realisierung 18 Monate. Jeder Bestandteil wurde sorgfältig konzipiert, von der runden Lünette über das doppelte „X” bis zur Faltschliesse.

Die „Blast“ ist in vier unterschiedlichen Modellen erhältlich.

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