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Geneva Watch Days: Girard Perregaux würdigt drei Brücken aus dem 19. Jahrhundert

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Die Neo-Brücke in Pfeilform, die im unteren Bereich der Werkplatte angesiedelt ist, interpretiert das unverkennbare pfeilförmige Brückendesign der Marke neu und orientiert sich dabei an Strukturen, die in der modernen Architektur anzutreffen sind.

Neu interpretiert und modernisiert wurde auch das in der eigenen Manufaktur hergestellte Kaliber GP01800. Für die Hemmung und Teile der Unruh wurde Silizium verwendet. Es ist korrosionsbeständig, neutral gegenüber Temperaturschwankungen, leicht und weniger empfindlich gegenüber Magnetfeldern. Zudem verringert der geringe Reibungskoeffizient von Silizium den Verschleiß und den Energieverbrauch.

Ausgestattet ist die auf 88 Exemplare limitierte „Free Bridge Infinity Edition” mit Box-Saphirglas, das sich durch seine gewölbte Form auszeichnet, und mit einer Stundenbrücke aus Onyx, die den Blick des Betrachters auf das Federhaus und die schwingende Unruh lenkt.

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Die UVP lautet 16.250 CHF.

Tags : bridgegirard-perregauxInfinitySilizium
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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