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Geneva Watch Days: Auf dem Weg zur festen Größe in der Uhrenbranche

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Eigentlich eher als Übergangslösung gedacht, als im vergangenen Jahr im Sommer die Pandemie abgeklungen schien und andere Formate zuvor abgesagt worden waren, scheinen sich die Geneva Watch Days GWD als feste Größe etablieren zu wollen.

Vom 30. August bis zum 3. September fand gerade erst die zweite Ausgabe mit mehr Ausstellern als vergangenes Jahr statt. 350 Händler und 300 Journalisten ließen sich das nicht entgehen, auch hier gab es einen spürbaren Zuwachs.

„Die zweite Ausgabe der Genfer Uhrentage, die vom 30. August bis 3. September 2021 stattfand, wurde voll und ganz den Erwartungen der Veranstalter und aller teilnehmenden Maisons gerecht“, lautet das offizielle Statement der GWD.

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Dass es eine dritte Ausgabe geben wird, ist daher schon beschlossene Sache. Und auch an dem Spätsommer-Termin hält man fest, obwohl urpsrünglich das Frühjahr angedacht war. Die Geneva Watch Days sollen in der ersten September-Woche 2022 stattfinden.

Diese GWD wurden von einem Pool von Gründer-Marken ins Leben gerufen, darunter Bulgari, Breitling, De Bethune, Gerald Genta, Girard-Perregaux, H. Moser & Cie, MB&F, Ulysse Nardin und Urwerk. Hinzu kommen dem Event verbundene Marken: Arnold & Son, Bianchet, Charles Girardier, Czapek, Doxa, Ferdinand Berthoud, Frederique Constant Group, Greubel Forsey, Konstantin Chaykin, Louis Erard, Maurice Lacroix, Oris, Parmigiani Fleurier, Phillips in Zusammenarbeit mit Bacs & Russo, Raketa und Reuge.

Die Genfer Uhrentage werden außerdem offiziell vom Staat und der Stadt Genf unterstützt.

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