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Garmin steigert Umsatz in Q1 massiv – auch dank der starken Nachfrage nach Wearables

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Mit 1,07 Milliarden US-$ steigerte Garmin den Gesamtumsatz in Q1 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 25 Prozent. Das Betriebsergebnis legte 250 Millionen US-$ sogar 41 Prozent zu.

Vor allem bedingt durch die hohe Nachfrage nach Bike-Produkten und Wearables steigt der Umsatz des Fitnesssegments im ersten Quartal 2021 um 38 Prozent.

Neben der Lily, der aktuell kleinsten und femininsten Smartwatch im Garmin-Portfolio, präsentiert das Unternehmen mit dem Powermeter-Pedalsystem Rally eine neue Produktserie von Leistungsmessern für Rennradfahrer, Mountainbiker und Gravelbiker und eröffnet sich damit neue Absatzmöglichkeiten.

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Das Outdoorsegment verzeichnet ein Umsatzwachstum von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Besonders hoch war die Nachfrage nach Multisportuhren. So bringt Garmin im Februar die neue Multisportuhr Enduro auf den Markt, die dank modernster Solartechnologie, stromsparendem Prozessor und einem leistungsstarken Akku im Standard-GPS-Modus 80 Stunden und im Smartwatch-Modus ganze 65 Tage durchhält. Zudem wird die Approach-Serie für Golfer unterschiedlicher Spielklassen im März um drei neue GPS-Uhren mit besonders langer Akkulaufzeit erweitert.

Für das Gesamtjahr 2021 geht Garmin weiterhin von einem Umsatz von ca. 4,6 Milliarden US-Dollar aus.

Cliff Pemble, Präsident und CEO von Garmin kommentiert:

„Die aktuelle Dynamik in unseren Geschäftsbereichen und das Momentum, das die Marke Garmin aktuell verspürt, führte zu einem starken zweistelligen Umsatz- und Gewinnwachstum.

Das Interesse an Fitness-, Gesundheits- und Active Lifestyle-Produkten war noch nie so groß wie heute.

Wir sind davon überzeugt, dass wir gut positioniert sind, um aus zukünftigen Chancen Nutzen zu ziehen.“

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