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Für die perfekte Welle – Garmin launcht seine erste Sport-Smartwatch für Surfer

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Geschwindigkeit, längste Welle oder Surfzeit – all das erfasst die neue „Instinct Solar Surf“ von Garmin. Die Daten werden aufgezeichnet und können nach dem Ritt auf der Welle analysiert werden.

Zum ersten Mal präsentiert Garmin eine Uhr, die speziell für die Bedürfnisse von Surfern entwickelt wurde. Sie ist robust, bis zu 100 Meter wasserdicht und nach Militärstandard designt.

Das vorinstallierte Surfprofil „Surfen“ macht es möglich, Angaben zur Anzahl der gesurften Wellen, die dafür benötigte Zeit sowie die Gesamtzeit zu erfassen. Zudem trackt die Uhr die maximale Geschwindigkeit und die längste Welle. Im Anschluss an die Aktivität können alle Daten in der Garmin Connect App analysiert werden.

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High Tide, Low Tide oder Spring Tide – die Instinct Solar Surf bietet Surfern außerdem Informationen zu den Gezeiten.

Dank der integrierten Solarladelinse, eine Technologie, auf die Garmin in diesem Jahr einen Fokus legt, kann die Akkulaufzeit verlängert werden. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung hält die Uhr im Smartwatch-Modus bis zu 54 Tage durch.

Im Battery Saver-Modus reicht die Sonneneinstrahlung zudem aus, um die Uhr via Solartechnologie zu laden und das Ladekabel kann Zuhause bleiben.

Wer an einem Strand, der mit einer Surfline-Kamera ausgestattet ist, surft, hat außerdem die Möglichkeit, von der aufgezeichneten Surf-Aktivität ein Video in der Surfline App zu erstellen.

„Als Profi-Surfer ist es für mich besonders wichtig, jeden Tag an mir zu arbeiten, um meine eigene Performance zu verbessern. Mit der ‚Garmin Instinct Solar Surf‘ habe ich nun das perfekte Trainingstool am Handgelenk. So kann ich meine Session im Anschluss nicht nur via Video analysieren, sondern bekomme die wichtigsten Daten direkt aufs Handgelenk. Während des Trainings checke ich beispielsweise besonders meine Herzfrequenz und mein Stresslevel. Im Anschluss an die Session analysiere ich dann die Daten in der Garmin Connect App. Da ich nun sämtliche Werte erfasse, weiß genau, wie ich mein Training noch weiter optimieren kann. Surft man an so vielen Spots weltweit wie ich, ist es immer super wichtig, einen Überblick über die Gezeiten zu haben. Ab sofort kann ich mich voll und ganz aufs Surfen konzentrieren, denn die Infos zu den besten Wellen liefert mir ab sofort meine Uhr“, so Marlon Lipke.

Der deutsche Surfprofi lebt in Portugal und ist das neue Gesicht der „Instinct Solar Surf“.

Aber auch Nicht-Surfer können von der neuen Garmin profitieren. Dank einer Vielzahl an vorinstallieren Sportprofilen, lassen sich auch Aktivitäten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen, Krafttraining oder Bergsteigen aufzeichnen und im Anschluss mit Hilfe der Garmin Connect App analysieren.

Neben der Aufzeichnung der sportlichen Aktivität misst die Uhr unter anderem die Herzfrequenz am Handgelenk. Auch weitere Fitnessdaten wie das Stresslevel, die Sauerstoffsättigung im Blut und Schlafphasen zeichnet die Outdoor-Smartwatch auf.

 

Mit Hilfe der Body Battery liefert sie außerdem einen Einblick in die Energiereserven und hilft so dabei einzuschätzen, ob ein Training am gleichen Tag sinnvoll ist oder nicht.

Dabei sorgen ABC-Sensoren sowie GPS, GLONASS und GALILEO für eine präzise Positionsbestimmung.

Die „Instinct Solar Surf“ informiert über Benachrichtigungen, Emails und andere Alarme und man kann mit seine aktuelle Position per Live Track an Freunde weitergeben.

Das neue Modell von Garmin gibt es in zwei Farbvarianten: die Version „Cloudbreak“ kommt in Weiß und die „Pipeline“ in einem Anthrazit mit individuellem Streifenmuster Armband. Die UVP lautet 399,99 €.

Tags : garminLipkesmartwatchSolarSurfen
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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