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Führungsstil und Vergütung der Richemont-Personalchefin werden untersucht

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Richemont hat auf Medienberichte reagiert, in denen es heißt, dass die Personalleiterin der Gruppe, Sophie Guieysse, suspendiert wurde und dass ihr Führungsstil und ihrer Vergütung aufgrund von Beschwerden untersucht werden würde.

In der Berichterstattung geht es vor allem um die enorme Steigerung der Bezahlung und andere leistungsbezogene Vergütungen von Sophie Guieysse, während es bei Personal und anderen Gehältern innerhalb der Gruppe auch infolge der Corona-Krise erhebliche Kürzungen gab.

Am Freitag, dem 5. Juni, gab Richemont eine Erklärung an die Anleger ab, in der es heißt:

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„Nach Medienberichten bestätigt Richemont, dass eine umfassende Überprüfung der Human Resources gibt, die sich auf die Zusammensetzung des Senior Executive Committee auswirken kann.“

„Bisher wurde keine Entscheidung getroffen. Das Unternehmen hat zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Kommentare abzugeben“, heißt es weiter.

Sophie Guieysse hatte angesichts der aktuellen Pandemie schwierige Entscheidungen getroffen, um die Kosten für die 37.000 Mitarbeiter von Richemont zu senken. Ihre Aufgabe wurde erheblich erschwert und kontrovers diskutiert, als der im Mai veröffentlichte Jahresbericht 2019/20 von Richemont ergab, dass ihre Gesamtvergütung gegenüber dem Vorjahr von 1,9 Millionen CHF auf drei Millionen CHF gestiegen ist.

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