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French-Open Gewinner Rafael Nadal trug auf dem Centre Court in Paris eine 1-Millionen-US-Dollar-Uhr von Richard-Mille

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Uhrhersteller weisen immer gerne darauf hin, wie robust und stoßfest ihre mechanischen Wunderwerke geworden sind. Aber nur wenige würden empfehlen, eine ihrer Uhren auf einem Tennisplatz zu tragen – schon gar nicht bei Aufschlaggeschwindigkeiten über 200 km/h.

Die Schweizer Marke Richard Mille und ihr Markenbotschafter Rafael Nadal sehen die Dinge anders. Der Spanier trug während des gesamte French Open-Turniers das „RM 27-04“-Tourbillon im Wert von 1.050.000 US-$.

(Photo by MARTIN BUREAU/AFP via Getty Images)

Das auf 50 Exemplare limiterte Modell, das seinen Namen trägt, überstand alle Spiele einschließlich des Finales am 11. Oktober im Roland-Garros-Sadion in Paris gegen Novak Djokovic, das Nadal in drei Sätzen gewann.

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Laut Richard Mille kann das Tourbillon „RM 27-04“ Beschleunigungen von über 12.000 G widerstehen. Das leichte 30-Gramm-Design – inlusive Armband – ist dank eines Gehäuses aus TitaCar, einem Hochleistungspolyamid mit 38,5 Prozent Kohlefasergehalt, extrem robust.

Das Tourbillon-Uhrwerk wird im Gehäuse von einem einzigen Stahlkabel mit einem Durchmesser von von 0,27 Millimetern gehalten, das wie die Saiten eines Tennisschlägers in ein Gitter eingewebt ist. So kann sich das Werk geringfügig bewegen, um Stöße zu absorbieren.

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