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Freie Sicht mit Poljot International

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Die Marke ist bekannt für skelettierten Kreationen und präsentiert im Jubiläumsjahr eine neue skelettierte Handaufzugsuhr in einer Vintage-Version.

1992 wurde in Frankfurt am Main (Deutschland) die Uhrenvertriebsgesellschaft „Poljot-V GmbH“ gegründet, die Wurzeln der Marke liegen aber in den 1930er-Jahren, als in Moskau die „Erste Staatliche Uhrenfabrik“ gegründet wurde. Der Name kam aber erst 1961, nach dem Flug des ersten Erdenbürgers, Juri Gagarin, ins Weltall. Danach erhielten die Uhren die Bezeichnung „Poljot“ (der Flug).

Die neu gegründete Marke „Poljot-International“ setzte einerseits die russischen Traditionen der Marke „Poljot“ fort, schlug andererseits aber einen grundlegend anderen Entwicklungsweg ein: die Verwendung hochwertiger Materialien für die Uhrenfertigung, die Schaffung eines eigenständigen zeitgemäßen Designs, eine hohe Qualität der Montagearbeiten und eine strenge und systematische Gütekontrolle.

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Diese Ansprüche gelten natürlich auch für die jüngste Kreation, die sich mit ihrem 38,5-Millimeter-Durchmesser an den Vorlieben der 1960er-Jahre genauso orientiert wie am aktuellen Trend zu kleineren Gehäusemaßen.

Das Design der „Vintage Skeleton“ wurde so konzipiert, dass eine freie Sicht auf das Handgelenk gewährleistet ist. Das Uhrwerk, die Halterung für das Uhrwerk im Gehäuse, das Zifferblatt und der Glasboden wurden speziell für diesen Zweck angepasst.

Ein besonderer Aufwand wurde für die Werkhalterung in der Mitte des Gehäuses betrieben, die einerseits genau an das Werk und andererseits an die Applikationen des Zifferblatts angepasst werden musste.

Das Handaufzugskalibers TY6DSK von SeaGull wurde ebenfalls mit den größtmöglichen Öffnungen skelettiert und in das Gehäuse eingebaut. Die Brücken des Werks wurden graviert, die Schrauben gebläut.

Der UVP lautet 549 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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