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Flagge zeigen – Chronoswiss präsentiert neuen Zeitmesser in Blau, Weiß und Rot

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Der 300-teilige Zeitmesser ist nach dem aufwendigen Skelettierungsprozess eine harmonischen Kombination in Blau, Weiß und Rot und damit in den Farben, in denen die meisten Nationalflaggen gestaltet sind.

Die mechanische Transparenz des Chronographen entsteht, indem alles überflüssige Material aus dem Uhrwerk entfernt wird, bis nichts als ein filigranes Skelett übrig bleibt – das natürlich genauso zuverlässig läuft wie die ursprüngliche Version.

Bei dem Neuzugang sind die Brücken des Automatikkalibers C.741S schwarz galvanisiert, sodass sie auf der Zifferblattseite einen Kontrast zu den Anzeigen von Stunde, Minute, Sekunde, Datum und die leuchtend roten Zeiger darstellen, zu begutachten durch das doppelt entspiegelte Saphirglas.

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Die Skelettierung erfolgt mithilfe der sogenannten Pantograph-Technologie. Dabei wird nach einem von Hand skelettierten Prototypen des Werks eine vergrößerte Schablone angefertigt. Ein Arm des Pantographen fährt dann auf dieser Schablone die Muster nach, während gleichzeitig ein weiteres von ihm gesteuertes Instrument die Werkteile entsprechend skelettiert. Als 1995 der erste Opus Chronograph vorgestellt wurde, war Chronoswiss eine der ersten Marken, die diese Technik zur Skelettierung einsetzten.

Die Neuinterpretation des „Opus Chronograph Flag“ präsentiert sich im 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse mit kürzere Hörner für den komfortableren Sitz am Handgelenk.

Die Gehäusekonstruktion besteht aus 23 Einzelteilen und weist verschiedene Finissierungen auf: ein satiniertes Mittelteil mit Senkrechtschliff, glänzende Hörner, eine polierte Lünette sowie mit der seitlichen Kannelierung und der dominanten Zwiebelkrone die typischen Chronoswiss-Erkennungsmerkmale.

Der neue „Chronograph Flag“ ist bis zehn Bar wasserdicht und sichert das handgenähte Alligatorlederband durch das patentierte Autobloc System mit verschraubten Bandstegen.

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