Home Nachrichten Deutschland

Finexity stellt Luxusuhren als Investment-Highlight vor – ab 500 € ist man dabei

0

Uhren haben sich in den letzten Jahren als eine gute Investitionsmöglichkeit herauskristallisiert. Meldungen über Rekordpreise auf Secondhand-Plattformen und bei Auktionen haben durch die große Medienresonanz auch das Interesse von Nicht-Uhren-Interessierten geweckt.

Doch was tun, wenn man sein Geld in tickende Objekte anlegen möchte, aber eigentlich keine Ahnung von der Materie hat? Wem kann man vertrauen, wo kann man sicher kaufen, und wie lassen sich die Ertragschancen ermitteln? Darauf will nun die Hamburger Finexity AG Antworten geben.


Das Fintech-Unternehmen bietet weltweit alternative Kapitalanlagen an und betreut heute mehr als 8.000 aktive Nutzer.

Advertisement

Es wurde 2018 von den Start-up-Gründern Paul Huelsmann (links) und Henning Wagner (rechts) gegründet, beschäftigt heute über 40 Mitarbeiter und verwaltet aktuell Assets im Wert von über 35 Millionen €.


Um den Kunden die bestmöglichen Renditen bieten zu können, hat sich Finexity zwei Kooperationspartner gesucht: Munichwristbusters und Watchvest. Das Münchener Unternehmen Munichwristbusters hat sich insbesondere auf das Erkennen und Bekämpfen von gefälschten Uhren spezialisiert, sowie die gezielte Akquisition gefragter Uhren. Watchvest unterstützt das Hamburger Unternehmen mit seiner Expertise als Sourcingpartner bei der Auswahl der renditestärksten Uhren.

„Wir sind überzeugt davon, dass das Luxusuhrensegment eine attraktive Anlagechance für unsere Anleger darstellt und möchten dabei helfen, diese zu verstehen – damit Privatanleger davon profitieren können“, sagt Paul Huelsmann, CEO von Finexity. „Unser Ziel ist eine breite Diversifikation des Anlageportfolios, sodass unsere Kunden mithilfe unserer innovativen Investmentprozesse flexibel bleiben und abgesichert sind.“

Neben physischen Uhren hat man zudem tokenisierte Luxusuhren als neue Anlageklasse ins Angebot aufgenommen, um auch niedrigschwellige Investitionen zu ermöglichen. Hierzu wird das jeweilige Objekt mithilfe der Blockchain-Technologie tokenisiert.

Das heißt: Die Einheit (z. B. Luxusuhr) wird in digitale Bestandteile (Token) zerlegt, die jeweils einen Gegenwert von 1 € zum Zeitpunkt der Platzierung repräsentieren. Anleger müssen also nicht eine komplette Rolex oder Patek Philippe kaufen, um in die Anlageklasse zu investieren, sondern können mit einer beliebigen Stückelung ab 500 € Mindestanlagesumme beginnen.

Außerdem kann die Wertentwicklung des Objekts digital kontinuierlich verfolgt werden, da am Sekundärmarkt, auf dem die Token gehandelt werden, eine Preisbildung wie an der Börse stattfindet. „Wir haben verschiedene Zweckgesellschaften, die Teil der Finexity-Gruppe sind. Diese Gesellschaften kaufen die einzelnen Assets an“, erläutert Paul Huelsmann die Besitzverhältnisse der gestückelten Luxusobjekte.

Previous articleZenith verwendet Überschüsse aus dem High-Fashion-Segement für Armbänder
Next articlePorsche Design hat einen neuen Geschäftsführer – und Jan Becker stellt sich neuen Herausforderungen
Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here