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So wie viele europäische Produktionsstätten musste auch die spanische Festina Group ihren Betrieb während des Lockdowns herunterfahren. Nun wird langsam wieder Fahrt aufgenommen, teilt das Unternehmen mit:

„Wir haben in den letzten Wochen unermüdlich daran gearbeitet, unsere gewohnten Abläufe wieder zur Normalität zurück zu bringen – natürlich immer mit der höchsten Priorität, die Gesundheit unserer Mitarbeiter weiterhin bestmöglich zu schützen. Erfreulicherweise konnte auch in unserer Zentrale in Barcelona ein kleines Team den Betrieb im Service sowie im Lager wieder aufnehmen. Dementsprechend konnten in den letzten zwei bis drei Wochen hunderte Rückstände aufgearbeitet und versendet werden.“

Auch das Verkaufsteam ist mittlerweile wieder von Montag bis Freitags telefonisch wieder erreichbar.

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Alles Widrigkeiten zum Trotz hat die Festina Group auch in diesem Jahr eine Vielzahl an Neuheiten zu bieten, die bereits auf der Inhorgenta 2020 präsentiert wurden.

Dazu gehört unter anderem die „Chrono Bike Edition 2020“ mit einem Gehäusedurchmesser von 44,50 Millimetern, gehärtetem Mineralglas und einer Wasserdichtheit bis zehn Bar. Zur Auswahl stehen sechs Stahlband-Modelle (UVP 199 €) und acht Silikonband-Modelle (UVP 189 €).

Jason Lee Newman, (Export Manager Festina Group):

„Wir freuen uns immer noch über die Rückkehr zur Inhorgenta. Es war die beste Entscheidung des Jahres! Wir haben die Neuheiten aller Marken nicht nur mit unseren deutschen Außendienst, sondern auch mit unserem Export-Team präsentieren können. Die Weltneuheit der Marke Festina, unsere ‚Chrono Bike 2020‘-Kollektion, eine der wichtigsten Launches des Jahres für uns, ist auf der Inhorgenta gewesen.“

Tags : Chrono BikeCoronafestinaLockdown
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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