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Eyecatcher in Blau und Rosé von Tutima

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Die jüngste „Patria“ der Glashütter Manufaktur beweist durch die Kombination von Tiefblau mit Roségold echte Hingucker-Qualitäten, die auch dem zweiten Blick standhalten.

Tiefblau ist dem Zifferblatt mit goldenen Zeigern und Indexen, geschützt vom entspiegelte Saphirglas, sowie dem Alligatorlederband vorbehalten. Es bildet den eleganten Kontrast zum 43-Millimeter-Gehäuse aus Roségold. Dieses beherbergt das Manufakturwerk Kal. Tutima 617, das durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann.

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Dessen traditionsreiche Herkunft offenbart sich auf den ersten Blick in Form der Glashütter Dreiviertelplatine mit drei in verschraubten Goldchatons gefassten Rubinlagern. Typisch für die Glashütter Uhrmacherkunst ist auch der Sonnenschliff, der die Aufzugsräder der Patria ziert. Diese verfügen über ein spezielles Gesperr mit auf Zinnplatte von Hand polierten Stahlfedern. Auch sämtliche Schraubenköpfe sind der Tradition von Tutima folgend poliert und nicht gebläut.

Der UVP lautet 17.900 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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