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EXKLUSIV: Ludwig Oechslin – Der Uhren-Macher und ein Leben für die Zeit

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Geschichten, die mit „Ein Leben für …“ beginnen, handeln oft von anstrengenden Lebensläufen, die mehr oder weniger freiwillig einer Sache oder Person gewidmet sind. Bei Ludwig Oechslin verhält es sich anders.

Das Thema Zeit ist absolut prägend für seine Biographie, und viel dafür gearbeitet hat er auch. Wenn man mit ihm darüber spricht, dann spielte und spielt dabei Anstrengung im negativen Sinne aber ganz augenscheinlich keine Rolle. Auch wenn er das ein oder andere Studium eigentlich nur absolviert hat, um eine ganz spezielle Uhr zu verstehen.

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WatchPro: Sie haben ein Lizenziat Diplom in Archäologie, Alter Geschichte und Griechisch an der Universität Basel , haben in Philosophie und Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Bern doktoriert und eine Venia Legendi (Habilitation) in vorindustrieller Archäologie an der eth Zürich bekommen in Philosophie, Forschungs- und Wissenschaftsgeschichte und Astronomie und in vorindustrieller Archäologie habilitiert. Zusätzlich zu dieser wissenschaftlichen Ausbildung haben Sie sich auch im Uhrmacherhandwerk ausbilden lassen. Wie geht all das zusammen?

Ludwig Oechslin: Ich denke, das Griechische, Latein, Archäologie und Alte Geschichte waren schon etwas idealistisches Zeug. Deswegen ist es auch etwas brotlos (lacht). Und da ich auch nicht besonders erfolgreich in diesen Studien war, habe ich mich dazu entschieden, noch ein Handwerk zu lernen, das Uhrmacherhandwerk. Und in dieser Zeit konnte ich die Farnesianischen Uhr im Vatikan studieren und eine Dokumentation darüber veröffentlichen.

Zu dem naturwissenschaftlichen Bereich wie theoretische Physik und Mathematik bin ich also über das Handwerk gekommen. Denn um diesen Uhr analysieren zu können, musste ich mich in die Physik, in die Astronomie und die Mathematik einarbeiten.

Nur so konnte ich die Konstruktion und die mathematische Funktionsweise verstehen.

All das habe ich dann während meines Studiums an der Universität Bern vertieft, bis hin zum Doktortitel in Philosophie, Theoretische Physik und Astronomie. Im Grunde sind diese Studien im physikalischen Bereich rein von der Praxis her bestimmt gewesen, um ein praktisches Instrument wie die Uhr zu verstehen.

WatchPro: Gilt das auch für das Thema Astronomie, das ja immer wieder bei Ihren Uhren auftaucht?

Ludwig Oechslin: Absolut. Zur Astronomie bin ich auch über die Farnesianischen Uhr gekommen, weil diese ja astronomische Gegebenheiten im Modell wiedergibt. Das musste ich unbedingt verstehen. Und wenn man nicht weiß, was am Himmel abläuft, dann ist das kaum möglich.

1985 lancierte Ulysse Nardin die „Astrolabium Galileo Galilei”, die den Beginn der Partnerschaft zwischen dem damaligen Inhaber der Marke, Rolf W. Schnyder, und visionären Uhrmacher Ludwig Oechslin markiert.

Als ich dann an der Universität in Bern die Publikation über die Farnesianischen Uhr als Dissertation anmelden wollte, wurde es zur Voraussetzung gemacht, dass ich noch ein Studium anhänge, um überhaupt in dieser Form doktorieren zu dürfen. Ein Teil musste Astronomie und ein Teil theoretische Physik sein. Und dann habe ich das eben gemacht.

WatchPro: Ich habe den Eindruck, dass Sie von einem unstillbare Wissensdurst getrieben sind.

Ludwig Oechslin: Ich bin einfach furchtbar neugierig. Ich will immer wissen und verstehen, was irgendwo dahintersteckt. Ich will herausbekommen, ob es mit gelingt, dieses oder jenes Problem zu lösen. Ich bin im Grunde gierig danach, Probleme zu lösen (lacht). Ob bei Uhren oder im gesellschaftlichen Bereich, ich muss immer ganz genau hinschauen, um die Probleme zu lösen, damit alles und jeder gut vorankommt.

WatchPro: Wann kam denn dann der Wunsch auf, selbst Uhren zu konstruieren und nicht nur zu verstehen?

Ludwig Oechslin: Es ist so, dass ich die Uhrmacherausbildung bei meinem Meister unter der Bedingung angefangen habe, dass er mich ununterbrochen vorwärtsbringt, und zwar im Uhren-Machen. Ich wollte von Beginn an Uhren konstruieren und nicht nur reparieren oder restaurieren.

Das Kreieren konnte er mir nicht ganz so gut beibringen, aber das Machen. Er hat mir gezeigt, wie man gut feilt, dreht und so weiter. Wie man die Teile für eine Uhr manuell herstellt, vom Rohmaterial bis zu den fertigen Einzelteilen, die man dann zu einem Werk zusammensetzen kann.

WatchPro: Würden Sie sich selbst als Meister der unkomplizierten Komplikationen bezeichnen? Das wird Ihnen ja immer wieder nachgesagt.

Ludwig Oechslin: Das Ziel ist nicht das Unkomplizierte oder das Einfache. Aber es ergibt sich automatisch, wenn man synthetisch und effizient vorgeht. Wenn man Umwege macht, dann ist das immer aufwändiger als wenn man geradeaus geht.

Das vermeintlich Unkomplizierte ergibt sich daraus, dass man Lösungen findet, die gut und nachhaltig sind, sprich auch in der Zukunft Bestand haben. Und das trifft eben auf Lösungen zu, die im besten Sinne einfach beziehungsweise geradeaus sind.

Meine Uhren und uhrmacherischen Lösungen sind natürlich nicht unkompliziert oder wenig komplex. Aber sie haben weniger Teile. Dafür sind die Teile, die da sind, sehr komplex. Denn ein Teil kann zum Beispiel die Aufgabe von bisher fünf anderen erfüllen.

Normalerweise gehen die Uhrmacher so vor, dass sie bei einem Problem genau dieses lösen. Dadurch kreieren sie meiner Meinung nach oft aber ein neues Problem, das dann auch gelöst werden muss und so weiter. Das ergibt additive Problemlösungen.

Ich bin jedoch der Meinung, dass anstelle additiver Problemlösungen eine Gesamt-Problemlösung viel effizienter ist. Das macht natürlich mehr Arbeit, weil das Zusammengehen der Lösungen in einem anstatt in fünf Teilen wesentlich komplexer ist. Auch dieses eine Teil zu verstehen, ist schwierig und sehr analytisch. Es mag am Ende in der Herstellung einfacher sein, weil es nur ein Teil ist. Aber dieses erst einmal zu erdenken und später zu verstehen, das ist äußerst komplex.

WatchPro: Haben Sie eigentlich eine Lieblings-Komplikation?

Ludwig Oechslin: Ich beschäftige mich immer wieder mit Kalendern und überlege, ob es da noch bessere und synthetischere Lösungen gibt.

Ewiger Kalender von ochs und junior

WatchPro: Gibt es denn hinsichtlich Ihrer Uhren mit Kalenderfunktion noch etwas zu verbessern?

Ludwig Oechslin: Eigentlich nicht viel (lacht). Aber wenn man sie zum Beispiel gestalterisch verändert, kann und muss man auch die Technik etwas umstellen. Und ich werde sicher noch einmal einen Ewigen Kalender mit geradem Fenster bauen.

Aber sonst habe ich glaube ich die besten Lösungen gefunden, die dazu führen, dass man das Datum immer einfach über die einzige Krone der Uhr vor- und zurückstellen kann. Und dafür bedarf es dank des speziellen Getriebesystems weniger Teile als bei herkömmlichen Armbanduhrwerken mit Ewigem Kalender.

WatchPro: Stört es sie eigentlich, wenn Menschen, die Ihre Uhren kaufen, diese einfach nur schön finden und gar kein Interesse daran haben, diese auch zu verstehen?

Ludwig Oechslin: Ich kenne natürlich nicht alle Leute, die Uhren von mir haben und weiß nicht, wie viele so denken. Aber es würde mich nicht stören, die müssen ja den Spaß mit ihrer Uhr haben, so wie sie es wollen. Das ist absolut okay.

WatchPro: Nachhaltigkeit ist mittlerweile ein riesiges Thema in der Uhrenbranche. Ulysse Nardin hat gerade die „Diver The Ocean Race“ lanciert, bei der einige Teile aus recycelten Fischernetzen bestehen. Was halten Sie von solchen Bestrebungen in der Uhrenindustrie?

Ludwig Oechslin: Es ist doch so: Das am wenigsten Nachhaltige in unserer Welt ist der Energieverbrauch. Energie wird aber nun mal bei jedem Fertigungsprozess benötigt. Wenn eine mechanische Uhr aber erst einmal gefertigt ist, wird so gut wie keine Energie mehr für ihren Erhalt benötigt, sie ist also sehr nachhaltig.

Das beweisen zum Beispiel Marken wie Patek Philippe mit ihrer generationenübergreifenden Reklame (lacht). Und es stimmt ja auch. Mechanische Uhren können Sie revidieren, und deren Funktionen können über Jahrzehnte aufrechterhalten werden, wenn sie gut gewartet werden. Und dies kostet gar nicht mal so viel, das ist im Grunde ja nur Arbeit an der Sache. Im Prinzip können sie ewig laufen, ohne großen Zuschuss von weiterer Energie. Insofern sind herkömmliche mechanische Uhren top-nachhaltig.

Als ich mit der Uhrmacherei angefangen habe, war Nachhaltigkeit noch kein großes Thema, und es hat mich in puncto Uhren ehrlich gesagt auch nicht interessiert.

Was die speziellen Materialien aus recycelten PET-Flaschen oder Fischernetze angeht, interessiert mich daran zum einen der Aspekt, dass Abfall sinnvoll wieder verwertet wird. Es kommt mir vor wie ein Brockhaus, wo man alte Möbel hinbringt, die andere weitere benutzen können, anstatt sie zu verschrotten. Das ist natürlich immer gut und schont die Umwelt.

Man muss aber bedenken, dass die ganze Einsammelei und das Wiederaufarbeiten auch Energie verbraucht. Inwieweit sich das aus Nachhaltigkeits-Perspektive rechnet, kann ich nicht beurteilen.

Wenn ich Uhren mache, habe ich einen gewissen Anspruch an das Material. Jetzt gibt es diese Bemühungen, dass man aus Müll Materialien entwickelt, die auch für den Uhrenbau taugen. Das interessiert mich sehr. Aber nicht aufgrund der Nachhaltigkeit, sondern weil ich damit vielleicht meine eigenen Gehäuse wieder selbst herstellen kann. Das geht bei Titan, welches ich meistens verwende, nicht. Qualität und Eigenschaften müssen aber stimmen, so wie bei Titan.

WatchPro: Mechanische Uhren können ein langes, nachhaltiges Leben haben. Dafür bedarf es aber gut ausgebildeter Fachleute. Auszubildende für diesen Beruf sind aber Mangelware. Woran liegt das ihrer Meinung nach?

Ludwig Oechslin: Jesses Maria. Das ist tatsächlich etwas schwierig zu beantworten. Wenn ich mich recht erinnere, bin ich als Kleinkind mit einem Spielzeugauto nach draußen in einen Sandhaufen gegangen und habe Straßen gebaut. Wenn ich mir die Kinder oder jungen Leute heute anschaue, dann machen sie zwar eigentlich dasselbe, aber mit dem Handy, sprich digital.

„Settimana”

Die mentale Intelligenz ist genauso vorhanden wie in analogen Zeiten, aber die physische Intelligenz ist weniger ausgeprägt. Etwas anzufassen kann Lust machen, aber wenn man nie angefasst hat, kann man darauf auch keine Lust haben.

Der manuelle Lustverlust, der mit der Digitalisierung einhergeht, ist so gravierend, dass es wirklich schwierig ist, jungen Leuten Lust auf ein Handwerk zu vermitteln.

WatchPro: Bei ihren Kindern war das ja zum Glück anders.

Ludwig Oechslin: Ja, aber ich habe natürlich auch dafür gesorgt, dass sie eine Umgebung hatten, die dafür gesorgt hat, dass nicht nur das Handy interessant war.

WatchPro: Wissen Sie eigentlich, wie viele Uhren Sie in Ihrem Leben konstruiert haben?

Ludwig Oechslin: Oh je. Ich habe vor etwa zehn Jahren meine Patente auflisten lassen, das waren damals etwa 36. Aber ich habe mir vorgenommen, auch einmal zusammenzustellen und zu publizieren, wie viele Modelle ich entworfen habe und um welche wissenschaftlichen Aspekte es dabei geht. Aber ich habe ehrlich gesagt noch keine rechte Übersicht darüber. Es gibt auch Uhren, die sind noch Prototypen, andere habe ich verschenkt.

WatchPro: Und welche von Ihren eigenen Uhren ist Ihre Lieblingsuhr?

Ludwig Oechslin: Immer die letzte!

WatchPro: Abgesehen von den Uhren, die Sie selbst entwickelt haben: gibt es Zeitmesser von anderen, Sie gern selbst kreiert hätten?

Ludwig Oechslin: Ja, die hat es gegeben, aber nicht oft, und das ist so lange her, das kann ich Ihnen so spontan gar nicht sagen (lacht).

WatchPro: Und woran arbeiten Sie aktuell?

Ludwig Oechslin: Es gibt derzeit zwei Groß-Projekte. Bei dem einen geht es um eine Uhr zur Luzerner Fasnacht. Die startet mit dem Urknall um fünf Uhr am schmutzigen Donnerstag. Das muss also eine Uhr her, bei der genau um fünf Uhr morgens der Gäuggel, eine Spaßfigur der Fasnacht, hochkommt und das Fähnchen schwingt. Das hört sich etwas bescheiden oder banal an.

Aber der schmutzige Donnerstag ist der Donnerstag vor Aschermittwoch, und der ist wiederum der 46. Tag vor Ostersonntag – und damit jedes Jahr an einem anderen Datum.

Für die Fasnachtsuhr bedeutet das, dass es um sieben umfangreiche Algorithmen geht, die sich erst nach 5.700.000 Jahren einmal wiederholen. Das mechanisch in einem Werk zu realisieren, mit allen Ausnahmen, die noch dazukommen, das ist schon ein herausforderndes Projekt. Das ist aber alles so weit berechnet, das Material ist vorhanden, und ich muss jetzt eigentlich nur noch fräsen.

Bei dem zweiten Projekt handelt es sich um eine Uhr mit den Planeten vor dem Sternenhimmel –  alles auf einem Zifferblatt –, die anzeigt, wo die Planeten aktuell stehen. Und nebenbei mache ich noch einige Armbanduhren und so Zeug (lacht).

WatchPro: Benötigt man eigentlich bei all dem auch mal eine kreative Pause?

Ludwig Oechslin: Man muss natürlich immer im kreativen Fluss bleiben, sonst kann wieder von vorne anfangen. Aber es kann schon passieren, dass man mit einer Problemlösung nicht zufrieden ist – das Problem ist gelöst, aber nicht zufriedenstellen –, dann ist es tatsächlich besser, etwas auf Distanz zu gehen. Das mache ich auch gelegentlich. Bei meinem Jahreskalender hat es zum Beispiel solche Lücken gegeben.

WatchPro: Rückblickend: welche Kreationen verbinden Uhrenkenner am ehesten mit Ludwig Oechslin?

Ludwig Oechslin: Dazu gehört sicherlich die „Freak“ für Ulysse Nardin. Das Besondere daran ist, dass sie ein sehr großes Federhaus hat, das den ganzen Durchmesser des Gehäuses ausfüllt. Das ermöglicht die Gangreserve von ungefähr acht Tagen. Das Werk besteht aus zwei Teilen, eines, das in sich in einer Stunde dreht, und eines, das sich in zwölf Stunden dreht.

2001 lancierte Ulysse Nardin die erste „Freak“ mit ein 7-Tage-Tourbillonkarussel.

Aber auch von dem Ewigen Kalender würde ich sagen, dass er typisch Oechslin ist. Und Uhren wie die „Astrolabium“, die „Tellurium“ und die „Sonata“ für Ulysse Nardin hat so ebenfalls niemand anderes gemacht.

Die machanische Multifunktionsuhr Sonata” gewann den Innovationspreis 2004.

Aber insbesondere die Uhren von ochs und junior stehen in direkter Verbindung zu mir, und zwar komplett. Bei Ulysse Nardin habe ich die Konstruktion geliefert und teilweise die Prototypen gemacht, um zu beweisen, dass es funktioniert. Das ganze Design und so weiter wurde dann von anderen weiterentwickelt.

Bei ochs und junior ist die Nähe zum Prototypen hingegen extrem vorhanden. Ich habe die Gehäuse genauso entworfen, wie sie jetzt noch verwendet werden. Da hat kein anderer Designer Hand angelegt.



Der Uhren-Freak

Ludwig Oechslin ist der Kopf hinter allen ochs und junior-Uhren und für alle technischen Innovationen und das funktionale Design zuständig. Oder besser war. Denn das Tagesgeschäft hat er seinen Kindern überlassen. Jährlich entstehen rund 130 Uhren im Preisbereich zwischen 3.000 und 22.000 CHF.

2006 wurde das Unternehmen mit dem Ziel gegründet, radikal einfache wie praktische mechanische Uhren zu erschaffen. Dabei ist Ludwig Oechslin davon überzeugt, dass anstelle von Hebeln und Federn für Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Kalender ein Getriebe mit drehenden Teilen die bessere Lösung für eine Armbanduhr darstellt. Diese Auffassung ist in seinem Studium astronomischer Apparate und der Restaurierung und Dokumentation der Farnesianischen Uhr (1725) im Vatikan zwischen 1978 und 1982 begründet.

Auch wird Oechslin die Kunst der Vereinfachung nachgesagt, bei der ein intensiver Konstruktions- und Designprozess in Lösungen mündet, die einfacher sind als alle bisher für Armbanduhren entwickelten.

Mit diesem unkonventionellen Denken entwarf er über 20 Jahre für Ulysse Nardin zahlreiche preisgekrönte Uhren wie die „Freak“, die „Moonstruck“, die „Trilogy of Time“, die „Perpetual GMT“ und die „Sonata“.

Aktuelle „Freak X Aventurine” von Ulysse Nardin.

Von 2001 bis Februar 2014 kuratierte und führte Ludwig Oechslin außerdem das bedeutende Museum zur Geschichte der Uhrmacherei, das Musée International d’Horlogerie in La Chaux-de-Fond.

 

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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