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Ewiger Kalender mit Spickzettel für „Dummies“

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Komplexität einfach gemacht: Das ist die Philosophie des Ewigen Kalenders, den H. Moser & Cie. 2005 lanciert hat. Er lässt sich jederzeit leicht vor- und rückwärts verstellen und gilt für Viele als der am einfachsten ablesbare und einstellbare Ewige Kalender auf dem Markt.

Praktisch alle Ewigen Kalender erfordern eine sorgfältige Bedienung, bei der sehr präzise Instruktionen Schritt für Schritt befolgt werden müssen. Viele Kunden zögern deshalb, diesen zeitaufwändigen Prozess in Angriff zu nehmen – und schrecken schlicht vor dem Risiko zurück, das Datum zu verstellen.

Im Jahr 2015 präsentierte H. Moser & Cie. daher die „Endeavour Perpetual Calendar Funky Blue“, die selbst ein Kind bedienen könnte, so die Manufaktur. Nun gibt es die aktualisierte Version mit 42-Millimeter-Weißgoldgehäuse und dem Manufakturkaliber HMC 800 mit Handaufzug.

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Kein schwer ablesbares Nebenzifferblatt und keine Datumsscheibe: Die Indizes zeigen nicht nur die Stunden an, sondern mithilfe eines kleinen Zeigers in der Mitte auch die Monate. Bei 3 Uhr befindet sich eine sehr große Datumsanzeige, die dank dem „Flash-Calendar“-System um Mitternacht blitzschnell wechselt, und die siebentägige Gangreserveanzeige kann bei 9 Uhr abgelesen werden. Die Uhrzeit und das Datum lassen sich über die verschraubte Krone einstellen und jederzeit ändern. Der UVP für die „Endeavour Perpetual Calendar Funky Blue“ lautet 54.000 CHF.

Anlässlich dieser Markteinführung – und um denjenigen zu helfen, die sich vielleicht immer noch fragen, wie ihr Ewiger Kalender eigentlich funktioniert –, bietet H. Moser & Cie. zudem die limitierte „Endeavour Perpetual Calendar Tutorial“, die das normalerweise minimalistische Zifferblatt in einen „Spickzettel“ verwandelt, um die technischen Eigenschaften zu veranschaulichen – ähnlich wie die Eselsbrücken, mit denen der Klassenletzte seinem Gedächtnis auf die Sprünge hilft. Dafür werden allerdings beim UVP 5.000 CHF draufgeschlagen.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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