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Ein echter Härtefall – seit über 50 Jahren

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Es gibt Dinge, die kommen nie aus der Mode. Ganz einfach, weil sie nie modisch waren, sondern aufgrund ihrer Eigenschaften das Zeug dazu haben, immer auf der Höhe der Zeit zu sein.

Ein Material, das zu diesen Dingen gehört, ist Titan. Es ist von Natur aus leicht, robust, rostbeständig und hyperallergen. Kein Wunder, dass in den 1960er-Jahren beim Wettlauf von USA und der Sowjetunion um die Vorherrschaft im Weltall Titan als Werkstoff eine wichtige Rolle spielte.

Citizen ließ sich davon insipirieren, transformierte das Material jedoch in die Welt der Uhren, und zwar mit dem Ziel, anstelle des Universums die irdischen Handgelenke zu erobern. Dies gelang 1970, als Citizen die weltweit erste Uhr mit einem massiven Titangehäuse auf den Markt brachte: den „X-8“-Chronometer.

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Wer Citizen und die Philosophie des japanischen Uhrenkonzerns – „Better Starts Now“ – kennt, hätte schon damals wissen können, dass dies nur der erste Schritt in Sachen Titan war.

Besser geht immer

Das dachte sich auch Citizen und ruhte sich nicht auf dem Erreichten aus. Stattdessen machten die Spezialisten das Hightech-Material noch besser, indem sie ein spezielles Verfahren zur Oberflächenhärtung entwickelten und es Duratect nannten.

Aus solidem Titan macht diese Technologie Super Titanium. Ein Material, das fünfmal härter und 40 Prozent leichter als Edelstahl sowie äußerst kratzbeständig ist und sehr viel Tragekomfort bietet. Das gilt natürlich auch für die aktuellen Neuheiten aus Super Titanium, die außerdem die Designvielfalt des Materials belegen.

Drei für die Ewigkeit

In diesem Jahr stattet Citizen Uhren in drei Bereichen mit Super Titanium aus. Dazu gehören unter anderem die drei neuen von der Luftfahrt inspirierten „Field“-Modelle. Die Chronographen setzten dabei sowohl bei dem bis zehn Bar wasserdichten 43,5-Millimeter-Gehäuse mit verschraubtem Boden als auch beim Band mit Sicherheitsfaltschließe auf das oberflächengehärtete Material.

Unter dem Saphirglas besteht die Wahl zwischen Schwarz, Blau und Grün als Hintergrund für die Funktionsanzeigen. Angetrieben werden die Uhren dank Eco-Drive allein von Licht. Dabei bieten sie eine 150-tägige Gangreserve.

Im Quartett kommen die neuen „Field“-Dreizeigeruhren mit einem bis zehn Bar wasserdichten 42-Millimeter-Gehäuse aus Super Titanium daher, aus dem in drei Fällen auch das Armband mit Sicherheitsfaltschließe gefertigt ist. Wem das zu viel Metall auf einmal ist, der greift zur Version mit braunem Lederband.

Zur Wahl stellen sich außerdem die Zifferblattversionen Weiß, Schwarz, Blau und Grün. Auch hier gehören Saphirglas, verschraubter Boden und Eco-Drive-Antrieb – hier mit 180 Tagen Gangreserve – zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen.

Zu den diesjährigen Super-Titanium-Highlights gehören zwei neue „Promaster Marine“-Modelle mit dem neuen magnetresistenten Mechanikkaliber 9051, das sich auch bei unmittelbarer Nähe zu einem Magnetfeld von 16.000 A/m nicht aus dem Takt bringen lässt und 42 Stunden Gangreserve bietet. Es wird geschützt vom 42-Millimeter-Gehäuse aus Super Titanium.

Als echte Taucheruhr mit einseitig drehbarer Lünette – ebenfalls aus Super Titanium – erfüllt sie natürlich die ISO-Norm 6425 und ist bis 20 Bar wasserdicht. Für optimale Ablesbarkeit auch bei widrigen Lichtverhältnissen sorgt die Luminiszenz-Beschichtung auf Zeiger und Indexen.

Mit der Linie „Ladies Sapphire“ stellt das oberflächengehärtete Titan schlussendlich unter Beweis, dass es auch schick und elegant sein kann. Das 29-Millimeter-Gehäuse und das Armband gehen dabei eine materielle und farbliche Einheit ein, mit einem kleinen Ausreißer in Form einer goldfarbenen Lünette. Durch das Saphirglas erblickt man die Kombination von sanftem Perlmutt mit funkelnden Diamanten. Angetrieben wird das feminine Trio dank Eco-Drive allein durch Licht jeder Art, die Gangreserve beträgt 180 Tage.

Karsten Isermann, Director Sales von Citizen Watch Europe: „Super Titanium und Eco-Drive passen perfekt in diese Zeit. Nachhaltigkeit, Beständigkeit und Wertebewusstsein spielen bei den Kunden eine immer größere Rolle und beeinflussen die Kaufentscheidungen stärker als noch vor zwei Jahren.“

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