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Edox und die „Hydro-Sub date Automatic Chronometer”

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Vor 138 Jahren im Schweizer Jura gegründet, ist die Marke spätestens seit 1961 bekannt für wasserdichte Swiss-Made-Uhren. Die von Hand gefertigten Zeitmesser werden heute in über 60 Ländern weltweit, ausschließlich im ausgewählten Fachhandel vertrieben.

Die Uhren zeichnen durch die Verwendung der Doppel-O-Ring-Dichtung, aufwendigen Gehäusekonstruktionen aus Titan und Edelstahl, Vollkeramiklünetten, Kautschukbändern, strapazierfähigen Ledermaterialien, doppelt entspiegeltem Saphirglas mit einer Dicke von bis zu drei Millimetern, automatischen Heliumventilen und präzisen Automatik- sowie Quarzwerken aus.

Ein aktuelles Beispiel ist die auf 500 Exemplare limitierte „Hydro-Sub date Automatic Chronometer”, die sich optisch an der ursprünglichen „Hydro Sub“ aus den 1960er-Jahren orientiert, aber auf das technische Know-how aus dem 21. Jahrhundert setzt.

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Ihre Wasserdichtigkeit von damals hat sie jedoch beibehalten, denn die betrug seinerzeit bereits 30 Bar. Verantwortlich dafür war und ist die doppelte O-Ring-Dichtung, die mittlerweile natürlich perfektioniert wurde.

Beim aktuellen Modell besteht die einseitig drehbare Lünette mit 60-Minuten-Tauchskala aus kratzfester Keramik. Ein 2,5 Millimeter dicker Kristallsaphir mit Antireflexbeschichtung auf beiden Seiten sorgt für eine klare Sicht auf das Zifferblatt. Die Zifferblattindizes sowie die Minuten- und Stundenzeiger sind mit Superluminova beschichtet.

Das Armband aus massivem Stahl erinnert an das Armband des Original-„Hydro-Sub“. Auch dieses wurde verbessert, die matt satinierten Glieder sind präziser ausgerichtet und mit einem glatteren Finish versehen, was für einen perfekten Sitz am Handgelenk sorgt.

Untergebracht im neuen robusten, handpolierten 42-Millimeter-Stahlgehäuse schlägt ein Automatikkaliber von Sellita, das eine Gangreserve von 38 Stunden bietet. Edox hat dafür gesorgt, dass dieses Uhrwerk als Chronometer bewertet wurde. Und so erfüllt jedes Kaliber 806 erfüllt die strengen Bedingungen der Schweizer Chronometerprüfstelle COSC, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Schweizer Uhrmacherkunst verschrieben hat.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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