close

Echt schräg: Sinn Spezialuhren stellt neuen, limitierten Rennstopper vor

sinn2

Mit dem auf 300 Stück limitierten Modell „R500“ kehrt ein historisches Modell zurück. SINN präsentiert damit nach vielen Jahren wieder einen Rennstopper, dessen Besonderheit sofort ins Auge fällt.

Denn Krone und Drücker sind am oberen Rand des 42-Millimeter-Titangehäuses platziert. Mit dieser Anordnung stellt der Chronograph „R500“ unmittelbar eine Analogie zur klassischen Handstoppuhr und zum Rennsport her. Zum Messen von Geschwindigkeiten bis 500 km/h dient dabei die auf dem Innenring liegende Tachymeterskala. Hinzu kommt die Gangreserveanzeige bei zwölf Uhr.

Für die stets gute Ablesbarkeit sorgen mit Leuchtfarbe belegten Indizes sowie Stunden- und Minutenzeigern auf dem mattschwarzen Zifferblatt.

Story continues below
Advertisement

Die ungewöhnliche Positionierung von Krone und Drücker – durch die Anmutung eines Stierkopfes auch als „Bullhead-Chronograph” bezeichnet – erfordert eine äußerst anspruchsvolle Gehäusekonstruktion. Durch eine nach unten hin abgeflachte Form neigt sich das Zifferblatt dem Betrachter zu, sodass Krone und Drücker bequem am Handgelenk bedient werden können.

Das satinierte, bis 20 Bar wasserdichte und unterdrucksichere Gehäuse selbst besteht aus hochfestem Titan (Grade 5) und ist mit einem verschraubten Boden ausgestattet. Dieses Material unterstreicht die technische und zeitgemäße Interpretation der Uhr und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Es schützt das Automatikwerk Valjoux 7750.

Ausgestattet ist das Modell mit einem schwarzen, in das Gehäuse integrierten Rindslederarmband mit roter Naht. Die vertieften Prägungen des Armbandes deuten dabei das aus dem Rennsport bekannte Loch-Muster-Design an.

Die UVP beträgt 3.950 €.

Tags : bullheadR500sinnSinn Spezialuhren
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

Leave a Response