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Ebel zeigt sich mit Bronze im Vintage-Look

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Ohne Bronze wäre die Menschheit nicht auf dem Entwicklungsstand, auf dem sie heute ist. Da es härter und korrosionsbeständiger als das zuvor verwendete Kupfer ist, machte der Mensch dank Bronze in der Zeit von 2200 bis 800 v. Chr. einen enormen technischen und kulturhistorischen Schritt nach vorn.

Seit einigen Jahren spielt Bronze in der Uhrenfertigung ein wachsende Rolle. Und keine dieser Uhren gleicht der anderen – zumindest dann nicht, wenn sie getragen werden.

Von einem bedeutsamen technischen Fortschritt in der Uhren-Evolution zu sprechen, wäre natürlich völlig überzogen. Denn es geht vielmehr um die einzigartige Patina, die das Material mit zunehmender Tragedauer entwickelt. So kann sich jeder Besitzer einer Bronzeuhr sein individuelles Unikat schaffen, als Spiegelbild des eigenen Lebensstils. Die Qualität leidet unter dieser Veränderung nicht.

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Ebel bereichtert nun die noch überschaubare Auswahl in diesem Bereich mit der neuen „Discovery Gent Bronze“ mit einem 41-Millimeter-Gehäuse. Es ist die Bronze-Version der im vergangenen Jahr vorgestellten Sportuhr „Discovery“.

Die drehbare Lünette, das präzise Automatikwerk ETA 2824-2, der Gehäsueboden aus Titan, die Wasserdichtigkeit bis 20 Bar, die mit Superluminova beschichteten Indexe und Ziffern und das innenseitig entspiegelte Saphirglas begleiten die Bronze in materieller und funktionaler Hinsicht.

Zum wirklichen Hingucker wird „Discovery Bronze“ aber durch das harmonische Zusammenspiel des Bronze-Gehäuses mit dem galvanisierten Braun oder Blau des Zifferblatts, kombiniert mit einem schwarzen oder dunkelbraunen Kalsblederband.

Mehr Vintage geht nicht.

Die UVP für die auf je 250 Exemplare limitierten Modelle lautet 2.300 €.

 

Tags : bronzeDiscoveryebelvintage
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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