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eBay Deutschland setzt Hilfeprogramm für den Handel fort

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eBay Deutschland bietet mit „eBay-Durchstarter“ ein kostenfreies Programm, das Händlerinnen, Händlern und Marken mit Beratung und Services den Einstieg in den Online-Handel erleichtern soll.

Das Programm umfasst ein kostenfreies Premium-Shop-Abonnement bei ebay.de und kostenfreien eBay Concierge Premium-Kundenservice für sechs Monate sowie den Erlass der Verkaufsprovision für drei Monate.

Hinzu kommt eine Intensivberatung durch das eBay-Durchstarter-Team: Ein persönlicher Ansprechpartner oder eine persönliche Ansprechpartnerin unterstützt Händlerinnen und Händler in den ersten sechs Monaten bei der Planung und Geschäftsentwicklung und berät sie zu allen Themen rund ums Verkaufen bei eBay.

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eBay Deutschland Geschäftsführer Oliver Klinck: „Die Hälfte der Händlerinnen und Händler bei eBay Deutschland hat ein Ladengeschäft. Dem lokalen Handel als Partner, als offener reiner Marktplatz und niemals Wettbewerber zur Seite zu stehen, ist Teil unserer eBay-DNA und gerade in dieser Zeit wichtiger denn je. Deshalb freue ich mich, dass wir mit eBay-Durchstarter den partnerschaftlichen Weg weitergehen und Händlerinnen, Händlern und auch Marken einen unkomplizierten Einstieg in den Online-Handel ermöglichen. Gerade die persönliche Beratung unseres Concierge-Services ist dabei ein entscheidender Faktor. Denn unsere Zahlen zeigen, dass sich die persönliche Beratung im unternehmerischen Erfolg des Shops spiegelt.“

eBay Deutschland setzte bereits im März 2020 mit Beginn der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ein Soforthilfeprogramm für Händlerinnen und Händler auf. Seitdem haben über 5.000 Händlerinnen und Händler das Programm genutzt.

So konnten sie einen Teil der Umsatzeinbußen aus dem stationären Geschäft auffangen. Einer von ihnen ist Paul Jonas, Gründer von Deutschlands größtem Online-Händler für gebrauchte Designermöbel, Revive Interior:

„Dass eBay in der Krise Händlern mit stationären Geschäften die Verkaufsgebühren erlassen hat, finde ich sehr cool. Schön zu sehen, dass das Unternehmen auch in der Krise bereit war, den Händlerinnen und Händlern für den gemeinsamen Erfolg etwas zurückzugeben.“

Auch Meike Fehr von stilraumberlin konnte über den Online-Handel Verluste auffangen:

„Die Corona-Krise hat sich auf unser Ladengeschäft zuallererst mit der Ladenschließung Mitte März bemerkbar gemacht. Dank unseres eBay-Shops konnten wir aber die Umsätze relativ stabil halten, das gibt uns täglich neue Motivation, weiterzumachen.“

Tags : CoronaDigitalisierunge-commerceebayKlinckLockdownOnlineshopping
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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