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E-Magazines von WMHB: Effektive Digitalisierung leicht gemacht

E-Magazine

Bits und Bytes halten unaufhaltsam Einzug in unser Leben – sei es privat oder beruflich – und sind für viele zur Selbstverständlichkeit geworden. Oder sie haben es nie anders gekannt: Stichwort digital Natives. Für sie existiert im Grunde etwas nicht, wenn es nicht irgendwie auch im Netz stattfindet.

Auch der stationäre Handel sieht sich zunehmend mit der drängenden Herausforderung konfrontiert, wie er mit dieser Entwicklung umgeht, wie er im Netz stattfindet. Dabei muss es gar nicht der Onlineshop sein.

Denn ein Großteil der Deutschen, die stationär kaufen, recherchiert Produkte vor dem Kauf online, nämlich 86 Prozent. Das ergab eine Umfrage des Instituts Vanson Bourne unter rund 4.500 Konsumenten aus acht Ländern zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet und im stationären Handel Ende letzten Jahres. Und da möchte man doch gern genau der stationäre Händler sein, zu dem der Weg aus dem Netz führt.

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Mit einer einfachen Auflistung der Produkte auf dem Homepage kann man aber heutzutage kaum noch jemanden vom Sofa ins Geschäft locken. Es sei denn über den Preis.

Was zieht, sind Erlebnisse, Geschichten, Exklusivität. Man muss den Kunden zum Beginn seiner Customer Journey nicht nur in den unendlichen Weiten des Internets treffen, sondern ihn dann auch an die Hand nehmen. Ein einfacher Link zur Homepage reicht da nicht aus, denn dort verliert sich der potenzielle Kunde in den vielen Menüpunkten schnell – und steigt aus.

Das Hamburger Unternehmen für Marken- und Marketingkonzepte WMHB hat daher eine Alternative für Marken und Händler entwickelt: das E-Magazine als alternative Landingepage nach dem ersten Kontakt im Netz.

Denn diese bieten ganz gezielt genau die Informationen, nach denen der Kunde im Netz gesurft hat – modern, intuitiv und interaktiv aufgemacht. Das Ergebnis: das E-Magazine dient als digitale Landkarte durch die zahllosen E-Commerce-Kanäle im WWW, und die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent auf seiner Customer Journey noch mal rechts oder links abbiegt oder seine Shoppingtour abbricht, verringert sich massiv.

Wie ein solches E-Magazine aussehen kann, sehen Sie hier.

Im Interview mit WatchPro Deutschland erläutert Natalie Natalie Meins von WMHB außerdem die Möglichkeiten von E-Magazines für die Uhren- und Schmuckbranche.

 

Tags : DigitalisierungE-MagazineE-PaperWMHB
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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