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3 Fragen zur Inhorgenta an: Marc Czemper, Division Manager Watch Casio Europe

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Die internationale Order- und Kommunikationsplattform für Schmuck und Uhren findet vom 24. Bis 27. Februar 2023 in den Hallen der Messe München statt.

Der Ausstellungsstand und die Internationalität der Aussteller sind vielversprechend. „Wir sind auf einem guten Weg, das Vor-Corona-Niveau von 2020 wieder zu erreichen“, freut sich Projektleiterin Maritta Lepp.

Zu der großen Vielfalt tragen unter anderem neben dem bereits etablierten Salon Suisse neu die Gemeinschaftsstände aus Italien und Frankreich sowie zahlreiche Neuaussteller und Rückkehrer bei. Zu letzteren gehört nach einem Jahr pandemiebedingter Pause auch der japanische Uhrenkonzern Casio.

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WatchPro: Wie wichtig ist die Inhorgenta 2023  für Casio und die Branche?

Marc Czemper: Trotz oder auch gerade wegen der komplexen Herausforderungen und strukturellen Veränderungen in unserer Branche ist die Inhorgenta in München ein traditioneller Anker beziehungsweise ein Fels in der Brandung geblieben: ein Ort, an dem man sich seit Jahrzehnten einmal in Jahr persönlich trifft, um miteinander über das Geschäft zu sprechen und sich über die Entwicklungen im Markt auszutauschen.

Zweifelsfrei ist die Inhorgenta auch 2023 wichtig, vielleicht sogar noch wichtiger als in 2020, als alles noch ziemlich normal weiterzugehen schien, oder als in 2022, als vielerorts noch pandemiebedingte Einschränkungen die Stimmung verschlechtert haben.

Ich denke, dass es jetzt in 2023 wieder einen guten Planungshorizont gibt und sich eine gewisse, wenn auch neue Normalität einstellen wird.

„Das wird gerade den Juwelieren, Herstellern und Marken gefallen, die sich auf die Veränderungen im Markt eingestellt haben.“

WatchPro: Was erwarten Sie von dem Münchner Branchentreff?

Marc Czemper: Zuallererst erwarte ich, auf der Inhorgenta 2023 eine große Anzahl unserer wertgeschätzten Handelspartner aus Deutschland und Österreich wiederzusehen und mit ihnen persönlich sprechen zu können.

Daneben erwarte ich, dass von dem Münchner Branchentreff eine positive Signalwirkung beziehungsweise eine Aufbruchsstimmung für die Juweliere, Hersteller und Marken ausgeht, weil man sich der Möglichkeiten und Chancen bewusster geworden ist und sich den Aufgaben mit noch größerer Leidenschaft und Professionalität stellt.

„Es ist doch unzweifelhaft erkennbar, welch gravierende Veränderungen unsere recht konservative und mitunter etwas ‚angestaubte‘ Branche in den zurückliegenden drei Jahren erfolgreich umgesetzt oder auf den Weg gebracht hat.“

Und ich denke, dass das erst der Anfang ist.

WatchPro: Können Sie uns schön etwas verraten, worauf sich die Besucher am Casio-Stand besonders freuen dürfen?

Marc Czemper: Besonders dürfen sich unsere Besucher auf meine Kolleg:innen aus dem Casio-Team freuen, denn wir alle brennen darauf, sie als unsere Gäste auf unserem neuen Messestand wiederzusehen und ihnen unsere aktuellen sowie neuen Casio-Uhrenkollektionen vorstellen zu dürfen.

„Verraten darf ich hier und jetzt schon, dass unsere Uhrenmarke G-SHOCK im Jahr 2023 besonders im Rampenlicht stehen wird, zumal sie ihren 40. Geburtstag feiert und eine Vielzahl attraktiver Sondermodelle erscheinen werden.“

Selbstverständlich präsentieren wir aber auch das komplette Sortiment der sehr erfolgreichen G-SHOCK 2100er-Kollektion sowie die Highlight-Modelle der Marken Edifice, Protrek und Casio Vintage.



3 Fragen zur Inhorgenta Munich 2023 an: Projektleiterin Maritta Lepp

3 Fragen zur Inhorgenta Munich 2023 an: Exhibition Managerin Lena Hähnlein

3 Fragen zur Inhorgenta 2023 an: Albert Fischer, Präsident Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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